Maryam Anna S. bekommt eine mobile Überdruckkammer

Maryam Anna kam 2006 in Köln zur Welt. Sie leidet unter einer Pons- und Mittelhirnhypoplasie, Fazialisparese, ist taub und auf einem Auge blind. Lange lebte Maryam in ihrer "eigenen Welt", reagierte auf nichts, saß angeschnallt in ihrem Stuhl, schaukelte sich hin und her, griff sich in die Augen, ihr Blick war leer.

Das hat sich geändert, nachdem die Eltern eine neue Behandlungsmethode, erstellt vom "Family Hope Center" (Philadelphia, USA), ausprobierten. Seit März 2010 wird Maryam Anna nach einem neurologischen Behandlungsplan von ihren Eltern therapiert. Heute nimmt sie die Welt um sich herum wahr, ihre Augen sind weit geöffnet, ihr Blick ist aufmerksam, sie zeigt deutlich ihre Wünsche und Interessen und hat begonnen, sich vorwärts zu bewegen.

Ein Bestandteil der Therapie ist die Benutzung einer mobilen Überdruckkammer. Die Finanzierung eines solchen Geräts ist der Familie allerdings nicht möglich, deshalb haben sie um Hilfe gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten von USD 11.236,32