Arbeit im "Regenbogenland" langfristig gesichert

So sehr Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten auch Hilfe aus der Gesellschaft benötigen, Kinderhospize wie beispielsweise das Düsseldorfer "Regenbogenland" erhalten von Krankenkassen, Landschaftsverbänden und anderen öffentlichen Stellen nur etwa 10 % der entstehenden Kosten für die Betreuung. Umso mehr sind diese Einrichtungen auf private Spenden angewiesen.

In einem persönlichen Brief wendete sich das Kinderhospiz Regenbogenland an Aktion Kinderträume und wurde mit einer Spende über EUR 5.000,00 bedacht.