Ein behindertengerechtes Fahrzeug für die alleinerziehende Mutter von Norman

Norman, 12, kam gesund zur Welt und die ersten vier Lebensjahre verliefen bis auf eine Sprachentwicklungsverzögerung normal. Bei der Untersuchung dieser Entwicklungsstörung wurde im Krankenhaus auch ein Schlaf-EEG erstellt und dabei zeigte sich, dass Norman mehrere epileptische Anfälle in der Nacht hatte. Daraufhin wurde er medikamentös eingestellt. Die nächtlichen Anfälle blieben aus, jedoch bekam er tagsüber Anfälle, ausgelöst durch optische und akustische Reize.

Einige Zeit später bemerkten die Eltern, dass sein Gleichgewichtssinn nicht in Ordnung war. Er fiel immer wieder, bewegte sich zunehmend unsicher, suchte ständig Halt und wollte nur noch an der Hand gehen. In den darauffolgenden Monaten verschlechterte sich seine Motorik immer weiter. Mittlerweile hat sich Norman so Weit zurückentwickelt, dass er weder laufen noch sprechen kann. Auch eine ausreichende Nahrungsaufnahme ist nicht mehr möglich ist, da der Schluckreflex nur noch gering vorhanden ist. Es musste eine Magensonde gelegt werden. Trotz intensiver Untersuchungen konnten die Ärzte die Ursache für Normans Erkrankung bisher nicht feststellen.

Norman lebt allein mit seiner Mutter, nachdem der Vater im letzten Jahr tödlich verunglückt ist. Das Auto der kleinen Familie ist leider sehr alt und reparaturintensiv. Hinzu kommt, dass es immer beschwerlicher wird, Norman ins Auto zu heben. Deshalb wünscht sich seine Mutter ein behindertengerechtes Auto und hat, weil sie die Anschaffung nicht allein finanzieren kann, um Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume spendet EUR 2.000,00.