Ein Kurventreppenlift für Thure

Thure ist 14 Jahre alt und lebt mit einer komplexen Behinderung. Zu seinen Diagnosen gehören frühkindlicher Autismus, eine schwere, medikamentös kaum kontrollierbare Epilepsie sowie eine muskuläre Hypotonie. In den vergangenen Jahren hat sich sein Gesundheitszustand zunehmend verschlechtert. Viele Fähigkeiten, die ihm einst möglich waren, sind verloren gegangen. Für längere Strecken ist Thure inzwischen auf einen Rollstuhl angewiesen, der ihm ein Stück Selbstständigkeit zurückgibt und Ausflüge – beispielsweise in den Zoo oder zu seinen Lieblingsorten – überhaupt erst ermöglicht.

Vor Kurzem erhielt die Familie zudem die Diagnose einer neuromuskulären Erkrankung aus dem myasthenen Formenkreis. Diese fortschreitende Erkrankung erklärt, warum sich Thures Zustand weiter verschlechtert. Das Kauen und Schlucken fallen ihm inzwischen so schwer, dass er seit einem Jahr über eine PEG-Sonde ernährt wird und überwiegend auf Sondennahrung angewiesen ist. Auch seine Atemmuskulatur ist geschwächt, wodurch es nachts zu erheblichen Sauerstoffsättigungsabfällen kommt.

Thure lebt gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder, seinem jüngeren Bruder und seinen Eltern. Die beiden Geschwister sind glücklicherweise gesund. Zur Familie gehört außerdem Labradorhündin Aika, mit der Thure besonders gerne Zeit verbringt und Spaziergänge unternimmt.

Bereits im Jahr 2024 wandte sich die Familie an Aktion Kinderträume und erhielt Unterstützung bei der Anschaffung eines Reha-Buggys. Dieser ermöglicht es, Thure insbesondere nach epileptischen Anfällen oder an Tagen großer körperlicher Erschöpfung sicher und bequem liegend zu transportieren.

Nun steht die Familie vor einer neuen, großen Herausforderung. Da Thure kaum noch gehen oder stehen kann, werden die Treppen in den ersten Stock, wo sich sein Zimmer und das einzige Badezimmer des Hauses befinden, zunehmend zu einem unüberwindbaren Hindernis. An manchen Tagen ist das Treppensteigen selbst mit intensiver Unterstützung nicht mehr möglich.

Deshalb haben sich seine Eltern erneut an Aktion Kinderträume gewandt und um Hilfe beim Einbau eines Kurventreppenlifts gebeten. Die hohen Anschaffungskosten kann die Familie aus eigenen Mitteln nicht tragen, und die Beteiligung der Krankenkasse deckt nur einen kleinen Teil der Kosten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Einbaukosten mit 3.000 Euro.

Ein Tandem für Jona

Jona ist 8 Jahre alt und lebt mit einer muskulären Hypotonie infolge eines Gendefekts sowie einer geistigen Behinderung. Darüber hinaus wurden bei ihm Autismus und ADHS diagnostiziert. Er besucht eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung.

Aufgrund seiner Beeinträchtigungen verfügt Jona über kein Gefahrenbewusstsein. In Kombination mit seinem ausgeprägten Bewegungsdrang und seiner fehlenden Impulskontrolle ist er im Alltag dauerhaft auf eine enge Begleitung und Aufsicht angewiesen.

Jona lebt gemeinsam mit seinen beiden gesunden Brüdern bei seinen Eltern. Sein Vater arbeitet in Vollzeit als Lehrer, während seine Mutter den Großteil der Pflege und Betreuung übernimmt und gleichzeitig Lehramt studiert. Trotz der besonderen Herausforderungen ist es den Eltern ein großes Anliegen, ihrem Sohn ein möglichst normales und aktives Familienleben zu ermöglichen und ihn am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Die Familie verbringt ihre Freizeit gerne in der Natur, unternimmt kleine Waldabenteuer und genießt gemeinsame Fahrradtouren.

Da Jona aufgrund seiner Körpergröße inzwischen nicht mehr im Lastenrad mitfahren kann, wünschen sich seine Eltern ein Spezialtandem. Dieses würde es ermöglichen, ihn auch künftig sicher und aktiv in gemeinsame Ausflüge einzubeziehen und ihm weiterhin wertvolle gemeinsame Erlebnisse mit seiner Familie zu ermöglichen.

Mit diesem Wunsch haben sich die Eltern an Aktion Kinderträume gewandt und um finanzielle Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten des Spezialtandems mit 3.000 Euro.

Emma wird mobil

Emma ist neun Jahre alt und kam mit einer komplexen Hirnfehlbildung zur Welt, der sogenannten Holoprosenzephalie. Dabei handelt es sich um ein sehr seltenes Krankheitsbild, über dessen Verlauf und Auswirkungen den Eltern bei der Diagnosestellung nur wenige Informationen gegeben werden konnten.

Da Emma in ihren ersten Lebensmonaten kaum motorische Fortschritte zeigte, begannen ihre Eltern frühzeitig mit umfassenden Fördermaßnahmen. Seither erhält sie regelmäßig Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie sowie therapeutisches Reiten. Dank dieser intensiven Unterstützung konnte Emma wichtige Entwicklungsschritte erzielen. Im Alter von zwei Jahren begann sie selbstständig zu kauen, ihre Kopfkontrolle verbesserte sich deutlich und auch ihre Rumpfstabilität entwickelte sich nach und nach.

Aufgrund ihrer Beeinträchtigung ist Emma im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen. Besonders gerne bewegt sie sich jedoch mit ihrem Walker fort, der ihr ein größeres Maß an Selbstständigkeit ermöglicht. Das derzeitige Familienfahrzeug bietet jedoch nicht ausreichend Platz, um beide Hilfsmittel gleichzeitig zu transportieren. Dadurch müssen die Eltern vor jeder Fahrt entscheiden, welches Hilfsmittel mitgenommen wird, was die Mobilität und Flexibilität der Familie erheblich einschränkt.

Hinzu kommt, dass es aufgrund von Emmas Cerebralparese mit zunehmendem Alter und Körperwachstum immer schwieriger wird, sie sicher und komfortabel in ihrem bisherigen Autositz zu positionieren. Um die notwendige Mobilität für Arztbesuche, Therapien und die Teilhabe am sozialen Leben langfristig sicherzustellen, benötigt die Familie dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug.

Die Eltern haben sich daher mit der Bitte um finanzielle Unterstützung an Aktion Kinderträume gewandt. Die Anschaffung eines geeigneten Fahrzeugs stellt für die Familie eine große finanzielle Herausforderung dar, sodass sie auf Hilfe angewiesen ist.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Therapiekosten mit 1.500 Euro.  

Ein behindertengerechter PKW für Maximilian

Maximilian ist neun Jahre alt. Aufgrund eines Sauerstoffmangels während der Geburt erlitt er schwere Hirnschädigungen, die jedoch erst im weiteren Verlauf erkannt wurden. Im Alter von sechs Monaten wurde bei ihm eine BNS-Epilepsie diagnostiziert. Die damit verbundenen epileptischen Anfälle führten zu weiteren erheblichen Schädigungen des Gehirns, sodass Maximilian alle bis dahin erworbenen Fähigkeiten wieder verlor.

Mit zwei Jahren erhielt er eine PEG-Sonde zur Ernährung. Infolge schwerwiegender Komplikationen kam es damals zu einer lebensbedrohlichen Situation, die er glücklicherweise überstand. Heute ist sein Gesundheitszustand stabil, jedoch bereitet ihm seine ausgeprägte Tetraspastik zunehmend Probleme. Aus diesem Grund steht in naher Zukunft eine operative Behandlung an.

Maximilian leidet zudem an einer Muskelhypotonie. Er kann seinen Kopf nicht selbstständig halten, weder frei sitzen noch seine Arme und Beine gezielt bewegen. Obwohl er nicht sprechen kann, versteht er vieles von dem, was um ihn herum geschieht, und nimmt seine Umwelt aufmerksam wahr.

Derzeit lebt Maximilian in einem Internat. Dennoch verbringt er so viel Zeit wie möglich mit seiner Familie. Seine Eltern und seine jüngere Schwester, die glücklicherweise gesund ist, holen ihn regelmäßig nach Hause und begleiten ihn zuverlässig zu seinen zahlreichen Arztterminen und Therapien.

Da Maximilian inzwischen zu groß für seinen bisherigen Kindersitz geworden ist und sein Rollstuhl nicht mehr im Kofferraum des Familienfahrzeugs transportiert werden kann, steht die Familie vor einer großen Herausforderung. Um weiterhin die notwendige Mobilität und Versorgung sicherstellen zu können, wird dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug benötigt.

Die Eltern haben sich daher mit der Bitte um finanzielle Unterstützung an Aktion Kinderträume gewandt. Aufgrund der hohen laufenden Kosten für Maximilians medizinische Versorgung, Förderung und Betreuung verfügt die Familie derzeit nicht über ausreichende finanzielle Mittel, um die Anschaffung eines geeigneten Fahrzeugs aus eigener Kraft zu finanzieren.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Therapiekosten mit 1.000,00 Euro.  

Ein behindertengerechter PKW für Finn Leon und Lilly

Finn Leon (9 Jahre) und seine Schwester Lilly (4 Jahre) leiden an einer komplexen Erkrankung, die mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen sowie einer deutlich verminderten Belastbarkeit verbunden ist. Gemeinsam mit ihren beiden gesunden Schwestern leben sie bei ihrer alleinerziehenden Mutter, die die Betreuung, Pflege und Erziehung der vier Kinder allein übernimmt.

Um den herausfordernden Familienalltag mit zahlreichen Arztterminen, Therapien und der notwendigen sozialen Teilhabe der beiden erkrankten Kinder bewältigen zu können, ist die Familie dringend auf ein behindertengerechtes Fahrzeug angewiesen. Insbesondere Lilly ist nicht in der Lage, längere Wegstrecken selbstständig zurückzulegen. Zudem ist der öffentliche Nahverkehr am Wohnort der Familie weder ausreichend ausgebaut noch barrierefrei.

Dadurch sind alltägliche Aktivitäten wie Besuche bei Freunden, die Teilnahme an Freizeitangeboten oder Vereinsaktivitäten häufig nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Auch schulische Nachmittagsveranstaltungen, freiwillige Förderangebote und weitere Maßnahmen zur sozialen Integration können ohne ein geeignetes Fahrzeug oftmals nicht wahrgenommen werden.

Da die Familie derzeit nicht über genügend finanzielle Eigenmittel verfügt, haben sie Kontakt aufgenommen und um Unterstützung gebeten.  Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.5000 Euro.

Miguel und Angelina werden mobil

Der 13-jährige Miguel lebt mit Asperger-Autismus. Er kann Gefahren nicht einschätzen und gerät in Menschenmengen in Panik. Für ihn ist es wichtig, Routinen einzuhalten. Er kann nicht eigenständig mit dem Bus zur Schule oder Therapien fahren. Seine 17-jährige Schwester Angelina leidet unter einer frühkindlichen Entwicklungsstörung, extremen Angststörungen und einer Sozialphobie. Sie kann das Haus nicht verlassen – die einzige Ausnahme ist die Fahrt im Auto, sicher geborgen mit ihrer Mutter am Steuer. Eine wichtige Therapie in der LWL-Klinik steht für sie kurz bevor. Auch Miguel ist auf den Weg zur Autismustherapie dringend auf die Fahrten seiner Mutter angewiesen.

Die alleinerziehende Mutter von vier Kindern leidet an chronischer myeloischer Leukämie. Trotz der täglichen Chemotherapie und den schweren Nebenwirkungen wie Augenmigräne und Muskelschmerzen kämpft sie unermüdlich für ihre Familie.

Zwei weitere Geschwister sind glücklicherweise gesund. Die alleinerziehende Mutter hat Kontakt aufgenommen und um Hilfe gebeten. Die Familie benötigt dringend einen geeigneten PKW mit genügend Platz für alle, um Therapien, Onkologie- und Arzttermine sowie alltägliche Besorgungen erledigen zu können.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten für einen PKW im Wert von

25.000 Euro. Dieser Betrag stammt aus der Spendenaktion von Klaus Dohle.

Kristijan wird mobil

Der 16-jährige Kristijan leidet an einer infantilen Zerebralparese, einer Skoliose und einer Epilepsie. Er ist auf einen Rollstuhl angewiesen und kann nicht sprechen.  

Kristijan wohnt zusammen mit seinen Eltern und seinen beiden gesunden Geschwistern. Am Wochenende unternimmt die fünfköpfige Familie viel gemeinsam und Kristijan genießt die regelmäßigen Besuche bei Freunden. Ein besonderes Highlight sind die Ferien im Heimatland Nordmazedonien. Dort besucht die Familie nicht nur die Großeltern und Verwandten, sondern fährt auch ans Meer. Im Wasser blüht Kristijan auf – gestützt von seinen Eltern kann er dort die Schwerelosigkeit genießen und sein Gleichgewicht halten.

Um diesen lebendigen Alltag und die weiten Reisen auch in Zukunft sicher zu meistern, benötigt die Familie dringend ein rollstuhlgerechtes Auto mit ausreichend Platz für alle. Kristijan muss in seinem maßgeschneiderten Rollstuhl ohne anstrengendes Umsetzen transportiert werden können. Zudem ist es wichtig, dass ein Elternteil während der Fahrt direkt neben ihm sitzen kann, um ihn optimal zu betreuen. Weil die Anschaffung die finanziellen Möglichkeiten der Familie bei Weitem übersteigt, bitten sie um Unterstützung bei der Finanzierung dieses dringend benötigten Fahrzeugs.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.000 Euro.

Unterstützung für Milana

Die dreijährige Milana leidet unter einer genetischen Erkrankung, die mit einer Epilepsie, muskulärer Hypotonie sowie dem Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung einhergeht. Aufgrund dieses komplexen Krankheitsbildes ist Milana im Alltag auf eine lückenlose Rund-um-die-Uhr-Betreuung sowie eine spezifische therapeutische Förderung angewiesen.

Milana wächst in einer fünfköpfigen Familie mit zwei gesunden Geschwistern auf. Medizinische und therapeutische Fachkräfte befürworten zur Verbesserung der Entwicklung, Wahrnehmung und Kommunikationsfähigkeit eine Tomatis-Therapie. Die Finanzierung dieser Therapie übersteigt jedoch die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Familie. Die Mutter übernimmt die aufwendige Pflege der Tochter, während der Vater als Alleinverdiener den Familienunterhalt sichert. Aus diesem Grund wird um eine finanzielle Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Therapiekosten mit 1.297,50 Euro.  

Ein behindertengerechter PKW für Asmets Familie

Der 13-jährige Asmet leidet an einem Gendefekt. Er sitzt im Rollstuhl und ist rund um die Uhr auf Pflege angewiesen. Gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern lebt er bei seinen Eltern. Auch seine jüngere Schwester benötigt intensive Unterstützung und muss regelmäßig zu Ergo- und Logopädie-Terminen.

Das vorhandene Fahrzeug ist für den Transport der Familie ungeeignet. Es bietet keinen ausreichenden Platz für alle Personen inklusive des Rollstuhls und der medizinischen Ausstattung. Das Fahrzeug verfügt über keine Fenster im Fahrgastraum, keine Liegefläche und weist eine hohe Reparaturanfälligkeit auf. Zur Sicherung der medizinischen Versorgung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beantragt die Mutter eine finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines passendes PKWs.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.500 Euro.

Ein Behindertentandem für Philipp

Philipp ist neun Jahre alt und kam nach einer komplikationsreichen Schwangerschaft als Extremfrühchen zur Welt. Bereits zu Beginn seines Lebens musste er große gesundheitliche Herausforderungen bewältigen. Eine schwere Blutvergiftung sowie beidseitige intraventrikuläre Hirnblutungen führten dazu, dass das Hirnwasser nicht mehr richtig zirkulieren konnte und Philipp einen Hydrocephalus entwickelte. Es folgten eine Punktion des Hirnwassers sowie die Implantation eines VP-Shunts. Erst nach 100 Tagen durfte Philipp endlich mit seinen Eltern nach Hause. In den darauffolgenden fünf Jahren musste er zahlreiche weitere Krankenhausaufenthalte und insgesamt acht weitere Operationen überstehen.

Heute lebt Philipp gemeinsam mit seinem jüngeren, gesunden Bruder bei seinen Eltern. Dank intensiver Therapien und einer liebevollen sowie bestmöglichen Förderung hat sich Philipp entgegen aller Prognosen beeindruckend entwickelt. Er kann sitzen, stehen und laufen – zwar langsamer als andere Kinder, doch Philipp geht seinen ganz eigenen Weg mit großer Stärke und Lebensfreude. Besonders gerne verbringt er Zeit draußen, sei es im Wildpark oder auf dem Spielplatz. Neben Physiotherapie und Logopädie besucht Philipp auch Reittherapien und ein inklusives Karatetraining.

Ein großer Wunsch der Familie sind gemeinsame Fahrradtouren, um Philipp mehr Mobilität, Lebensfreude und Teilhabe am Familienalltag zu ermöglichen. Deshalb haben sich seine Eltern mit der Bitte um finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines speziellen Behindertentandems an Aktion Kinderträume gewandt. Bei diesem besonderen Fahrrad sitzen Fahrer und Mitfahrer nebeneinander, was nicht nur mehr Sicherheit bietet, sondern auch die Kommunikation und das gemeinsame Erlebnis deutlich verbessert.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 2.000 Euro.  

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB

Verwendungszweck
Anlass, Name