Jürgen Harder, ein langjähriger Freund der Familie Tönnies, hat die Arbeit von Aktion Kinderträume mit einer großzügigen Spende in Höhe von 50.000 Euro unterstützt.
Für dieses außergewöhnliche Engagement bedankt sich Aktion Kinderträume von Herzen.
Jürgen Harder, ein langjähriger Freund der Familie Tönnies, hat die Arbeit von Aktion Kinderträume mit einer großzügigen Spende in Höhe von 50.000 Euro unterstützt.
Für dieses außergewöhnliche Engagement bedankt sich Aktion Kinderträume von Herzen.
Tim ist 12 Jahre alt und wurde mit einer angeborenen Querschnittlähmung, der sogenannten Spina Bifida, geboren. Aufgrund seiner Erkrankung leidet er unter anderem an einer Blasen- und Darmentleerungsstörung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Trotz dieser Einschränkungen ist Tim ein lebensfroher und aktiver Junge. Besonders gerne treibt er Sport im örtlichen Rollstuhlverein, in dem sich die gesamte Familie engagiert.
Tim lebt gemeinsam mit seinem jüngeren, gesunden Bruder bei seinen Eltern. Seine Mutter übernimmt die Betreuung und Versorgung rund um die Uhr. Mit zunehmendem Alter wird dies jedoch immer herausfordernder. Tim wächst stetig und nimmt an Größe und Gewicht zu, wodurch beispielsweise das Umsetzen ins Auto zunehmend erschwert wird. Auch sein Rollstuhl wird entsprechend größer und schwerer.
Im Alltag kann Tim weder stehen noch laufen. Für das Training zu Hause sowie während der Physiotherapie nutzt er jedoch einen Rollator in Kombination mit Orthesen. Gemeinsam mit seinem aktuellen Rollstuhl nimmt dieses Hilfsmittel inzwischen so viel Platz ein, dass es kaum noch im Familienfahrzeug untergebracht werden kann.
Hinzu kommt, dass das Wickeln im Auto mittlerweile nahezu unmöglich geworden ist. Gleichzeitig gibt es nur sehr wenige barrierefreie Toiletten, die über eine geeignete Liege verfügen. Dies ist einer der Gründe, weshalb die Familie seit fast sieben Jahren keinen gemeinsamen Urlaub mehr unternehmen konnte. Das derzeitige Fahrzeug bietet nicht ausreichend Platz, um neben allen Familienmitgliedern auch die zahlreichen Hilfsmittel zu transportieren, die Tim täglich benötigt.
Aus diesem Grund hat sich die Familie um finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines geeigneten Fahrzeugs gebeten.
Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten für einen umgebauten Caddy Maxi in Höhe von 45.000 Euro.
Davon stammen 10.000 Euro aus der Spendenaktion von Wiebke und Michael Lueke,
24.000 EUR aus der Spendenaktion der SkiKC Stiftung sowie
10.000 EUR aus der Spendenaktion von Dr. Wolfgang Kühnl.
Jannik ist 12 Jahre alt und lebt mit der Diagnose Spinale Muskelatrophie. Gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester, die glücklicherweise gesund ist, wohnt er bei seiner alleinerziehenden Mutter. Die kleine Familie verbringt ihre Freizeit am liebsten beim Camping, da Flugreisen aufgrund der zahlreichen Hilfsmittel, auf die Jannik angewiesen ist, nur mit großem organisatorischem Aufwand möglich wären.
Der Alltag der Familie ist stark von Janniks Erkrankung geprägt. Seine Mutter fährt ihn täglich zur Schule und holt ihn anschließend wieder ab. Allein für diese Fahrten kommen pro Tag 80 Kilometer zusammen. Darüber hinaus müssen regelmäßig Arzt- und Therapietermine wahrgenommen werden, die ebenfalls nur mit dem Auto erreichbar sind.
Das derzeitige Familienfahrzeug befindet sich in einem sehr schlechten Zustand und steht kurz vor einem wirtschaftlichen Totalschaden. Es ist davon auszugehen, dass es die nächste TÜV-Prüfung nicht mehr bestehen wird. Ein Ersatzfahrzeug ist daher dringend erforderlich. Zwar hatte Janniks Vater versucht, die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs über einen Autokredit zu finanzieren, dies war jedoch leider nicht möglich.
Aus diesem Grund hat sich Janniks Mutter mit der Bitte um finanzielle Unterstützung an Aktion Kinderträume gewandt. Die Familie ist dringend auf einen behindertengerechten PKW angewiesen, um Janniks Mobilität und damit seine Teilhabe am Schulalltag sowie die regelmäßige medizinische und therapeutische Versorgung sicherzustellen. Ein geeignetes Fahrzeug würde der Familie nicht nur den Alltag erheblich erleichtern, sondern auch ein Stück Sicherheit und Unabhängigkeit zurückgeben.
Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten für einen umgebauten Caddy in Höhe von 42.000 Euro.
Davon stammen 13.000 Euro aus der Spendenaktion der Ladies Red Wiesn sowie
3.000 Euro aus der Spendenaktion von Heiner Kamps.
Die 12jährige Marie sowie ihr 7jähriger Bruder Gabriel sind scheinbar gesund zur Welt gekommen. Doch im April 2019 brach für die alleinerziehende Mutter von 5 Kindern eine Welt zusammen. Drei ihrer Kinder erhalten die Diagnose des seltenen Gendefekts TTC19, der eine Mitochondriopathie verursacht. Mitochondriopathie ist eine Funktionsstörung der Mitochondrien, den sogenannten „Kraftwerken“ der Zellen. Wenn diese Kraftwerke nicht richtig arbeiten, wird zu wenig Energie produziert, was den gesamten Körper schwächt.
Bei Marie und Gabriel ist die Krankheit durch einen fortschreitenden Verlauf gekennzeichnet. In Episoden, die an Schlaganfälle erinnern, geht immer wieder ein Teil der Gehirnsubstanz verloren. Bereits die ältere Schwester Saphira verstarb im letzten Jahr im Alter von 12 Jahren.
Auch bei Marie ist die Krankheit sehr weit vorangeschritten. Aktuell muss die Mutter davon ausgehen, dass ihre Lebenserwartung nur noch wenige Monate beträgt. Bei einem Entlastungsaufenthalt im Hospiz hat die Familie eine Mutter kennengelernt, die ihnen unseren Verein Aktion Kinderträume ans Herz gelegt hat.
Um die verbleibende Zeit für Marie und Gabriel so lebenswert wie möglich zu gestalten und den Alltag logistisch bewältigen zu können, benötigen sie dringend ein behindertengerechtes Auto. Marie sitzt im Rollstuhl, der ca. 50 kg wiegt. Da Marie selbst etwa 40 kg wiegt, ist es der Mutter körperlich nicht mehr möglich, sie in ihr altes Auto zu heben und den schweren Rollstuhl zu verladen. Auch Gabriel wird in absehbarer Zeit auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Ohne ein behindertengerechtes Fahrzeug mit entsprechender Rampe wird der Familie ihre Mobilität und die Möglichkeit, die Kinder zu Terminen oder zu kleinen Ausflügen zu transportieren, verloren gehen.
Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten für einen umgebauten Mercedes Citan in Höhe von 36.300 Euro. 31.844 Euro stammen aus der Spendenaktion von Peter hilft.
Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheda-Wiedenrück wurden auch in diesem Jahr wieder aufgerufen, das Auto stehen zu lassen und öfter auf das Fahrrad umzusteigen. Unter den Teilnehmern, die mindestens 50 Fahrradkilometer zum Gesamtergebnis beitrugen, wurden anschließend Gutscheine für Fahrradbedarf verlost. Das Sammeln von Kilometern war ganz leicht: Über die App oder die Website konnten die erradelten Kilometer eingetragen werden. Das Radeln in Teams kann motivieren, mehr Fahrrad zu fahren und so CO2 zu vermeiden und einen Beitrag zur eigenen Gesundheit zu leisten.
Mit ihrem Team Axa-Winter erradelte Aysegül Winter insgesamt 3.411 km, die sie an Aktion Kinderträume spendet. Dabei kamen EUR 2.500,00 zusammen.
Aktion Kinderträume bedankt sich ganz herzlich, für das sportliche Engagement von Ayse Winter und ihrem Team.
Aktion Kinderträume trägt Licht der Hoffnung weiter
Rheda-Wiedenbrück, 29. Juni 2026 – Der Kinder-Lebens-Lauf, Deutschlands größte Inklusionskampagne, ist am Montag beim Verein „Aktion Kinderträume” in Rheda-Wiedenbrück angekommen. Die Fackel-Tour, die alle zwei Jahre auf die wichtige Kinderhospizarbeit aufmerksam macht, war am 16. April am Brandenburger Tor in Berlin gestartet und bewegt sich über 7.000 Kilometer durch Deutschland, Osterreich, die Schweiz und Luxemburg. In Rheda-Wiedenbrück nahm Margit Tönnies, Schirmherrin des Vereins „Aktion Kinderträume”, die sogenannte Engelsfackel vom Team des Ambulanten Kinderhospizdienstes Osnabrück entgegen.
„Die Engelsfackel hier in Rheda-Wiedenbrück entgegenzunehmen, ist ein bewegender Moment”, betonte Margit Tönnies bei der Übergabe. „Der Kinder-Lebens-Lauf zeigt eindrucksvoll, dass keine Familie diesen schweren Weg allein gehen muss.
Indem wir die Fackel weitertragen, bauen wir Brücken, bauen Berührungsängste ab und holen die Kinder und ihre Angehörigen mitten in unsere Gesellschaft”, betonte sie.
Während des Inklusionslaufs wird die Engelsfackel von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen, deren Angehörigen, Mitarbeitenden von Kinderhospizen, Botschaftern und zahlreichen Freiwilligen getragen. Die Aktion, die vom Bundesverband Kinderhospiz organisiert wird, macht vor allem die oft im Verborgenen stattfindende Arbeit in den entsprechenden Einrichtungen sichtbar. In Rheda-Wiedenbrück standen die Kinder der betriebseigenen Kita der Premium Food Group Spalier, als die Fackel in der Tonnies-Arena eintraf. Aus den Lautsprechern des Fußball-Stadions ertönte der weltweit als Kinderhymne bekannte Song „We are the World”.
Ein berührender Moment für ein ernstes, aber häufig verschwiegenes Thema in Deutschland.
Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, unterstrich daher auch zum Auftakt der Reise:
„Nur, wenn die Bedarfe von jungen Menschen mit lebensverkürzenden Krankheiten sichtbar sind, kann gesellschaftliche Teilhabe gelingen. Die voraussichtliche Länge oder Kürze eines Lebens schränkt das Recht auf Teilhabe nicht ein.” Schirmherrin Elke Büdenbender, Ehefrau unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, mahnte in ihrem Grußwort zu mehr Offenheit: „Wir als Gesellschaft müssen lernen, mit den Themen Krankheit und Tod, die nun einmal zum Leben dazu gehören, umzugehen. Wir müssen gemeinsam laut und stark für Sichtbarkeit und Teilhabe der betroffenen Familien sein.”
Am Dienstag wird das Team des Vereins „Aktion Kinderträume” die Fackel zur Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln bringen. Von dort zieht die Tour weiter durch die Republik. In Deutschland leben rund 100.000 Familien mit der Diagnose einer unheilbaren Erkrankung ihres Kindes – für sie ist der Kinder-Lebens-Lauf ein Licht der Hoffnung, das weit über das Ende der diesjährigen Tour am
10. Oktober im Europa-Park Rust hinaus leuchten wird.
„Aktion Kinderträume” ist bereits zum dritten Mal Teil der Reise der Engelsfackel. Der Verein, den Clemens Tonnies und Uli Hoeneß 2004 gemeinsam mit Geschäftspartnern gegründet haben, hat es sich zur Aufgabe gemacht, lebensbegrenzt erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien zu unterstützen, indem er gezielt besondere Wünsche oder Träume erfüllt. „Bei diesem Engagement arbeiten wir eng mit dem Bundesverband Kinderhospiz zusammen. Denn eins verbindet alle von uns unterstützen Familien – ihre Kinder sind schwersterkrankt und die verbleibende gemeinsame (Lebens) Zeit ist begrenzt”, betont Margit Tönnies.
Vor 80 Jahren wurde die Ursprungsgesellschaft der heutigen a+g rettig GmbH von den Großeltern der Eigentümerfamilie gegründet. Dieses besondere Jubiläum nahm das Unternehmen zum Anlass, gemeinsam mit seinen wichtigsten Versicherungspartnern eine Spendenaktion zugunsten von Aktion Kinderträume ins Leben zu rufen. Auch die Hauptgesellschaft selbst beteiligte sich mit einer Jubiläumsspende.
Dank der großen Unterstützung aller Beteiligten kam die beeindruckende Spendensumme von 8.050 Euro zusammen.
Aktion Kinderträume bedankt sich herzlich bei der a+g rettig GmbH für diese großartige Initiative sowie bei allen Versicherungspartnern, die dem Spendenaufruf gefolgt sind. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wertvollen Beitrag, um schwer kranken und beeinträchtigten Kindern besondere Herzenswünsche zu erfüllen.
Thure ist 14 Jahre alt und lebt mit einer komplexen Behinderung. Zu seinen Diagnosen gehören frühkindlicher Autismus, eine schwere, medikamentös kaum kontrollierbare Epilepsie sowie eine muskuläre Hypotonie. In den vergangenen Jahren hat sich sein Gesundheitszustand zunehmend verschlechtert. Viele Fähigkeiten, die ihm einst möglich waren, sind verloren gegangen. Für längere Strecken ist Thure inzwischen auf einen Rollstuhl angewiesen, der ihm ein Stück Selbstständigkeit zurückgibt und Ausflüge – beispielsweise in den Zoo oder zu seinen Lieblingsorten – überhaupt erst ermöglicht.
Vor Kurzem erhielt die Familie zudem die Diagnose einer neuromuskulären Erkrankung aus dem myasthenen Formenkreis. Diese fortschreitende Erkrankung erklärt, warum sich Thures Zustand weiter verschlechtert. Das Kauen und Schlucken fallen ihm inzwischen so schwer, dass er seit einem Jahr über eine PEG-Sonde ernährt wird und überwiegend auf Sondennahrung angewiesen ist. Auch seine Atemmuskulatur ist geschwächt, wodurch es nachts zu erheblichen Sauerstoffsättigungsabfällen kommt.
Thure lebt gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder, seinem jüngeren Bruder und seinen Eltern. Die beiden Geschwister sind glücklicherweise gesund. Zur Familie gehört außerdem Labradorhündin Aika, mit der Thure besonders gerne Zeit verbringt und Spaziergänge unternimmt.
Bereits im Jahr 2024 wandte sich die Familie an Aktion Kinderträume und erhielt Unterstützung bei der Anschaffung eines Reha-Buggys. Dieser ermöglicht es, Thure insbesondere nach epileptischen Anfällen oder an Tagen großer körperlicher Erschöpfung sicher und bequem liegend zu transportieren.
Nun steht die Familie vor einer neuen, großen Herausforderung. Da Thure kaum noch gehen oder stehen kann, werden die Treppen in den ersten Stock, wo sich sein Zimmer und das einzige Badezimmer des Hauses befinden, zunehmend zu einem unüberwindbaren Hindernis. An manchen Tagen ist das Treppensteigen selbst mit intensiver Unterstützung nicht mehr möglich.
Deshalb haben sich seine Eltern erneut an Aktion Kinderträume gewandt und um Hilfe beim Einbau eines Kurventreppenlifts gebeten. Die hohen Anschaffungskosten kann die Familie aus eigenen Mitteln nicht tragen, und die Beteiligung der Krankenkasse deckt nur einen kleinen Teil der Kosten.
Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Einbaukosten mit 3.000 Euro.
Jona ist 8 Jahre alt und lebt mit einer muskulären Hypotonie infolge eines Gendefekts sowie einer geistigen Behinderung. Darüber hinaus wurden bei ihm Autismus und ADHS diagnostiziert. Er besucht eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung.
Aufgrund seiner Beeinträchtigungen verfügt Jona über kein Gefahrenbewusstsein. In Kombination mit seinem ausgeprägten Bewegungsdrang und seiner fehlenden Impulskontrolle ist er im Alltag dauerhaft auf eine enge Begleitung und Aufsicht angewiesen.
Jona lebt gemeinsam mit seinen beiden gesunden Brüdern bei seinen Eltern. Sein Vater arbeitet in Vollzeit als Lehrer, während seine Mutter den Großteil der Pflege und Betreuung übernimmt und gleichzeitig Lehramt studiert. Trotz der besonderen Herausforderungen ist es den Eltern ein großes Anliegen, ihrem Sohn ein möglichst normales und aktives Familienleben zu ermöglichen und ihn am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Die Familie verbringt ihre Freizeit gerne in der Natur, unternimmt kleine Waldabenteuer und genießt gemeinsame Fahrradtouren.
Da Jona aufgrund seiner Körpergröße inzwischen nicht mehr im Lastenrad mitfahren kann, wünschen sich seine Eltern ein Spezialtandem. Dieses würde es ermöglichen, ihn auch künftig sicher und aktiv in gemeinsame Ausflüge einzubeziehen und ihm weiterhin wertvolle gemeinsame Erlebnisse mit seiner Familie zu ermöglichen.
Mit diesem Wunsch haben sich die Eltern an Aktion Kinderträume gewandt und um finanzielle Unterstützung gebeten.
Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten des Spezialtandems mit 3.000 Euro. Davon stammen 2.780 Euro aus der Spendenaktion von Horst Schnitker.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB
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Anlass, Name