Ein Plattformaufzug für Oskar


Oskar ist 4 Jahre alt und mit dem sehr seltenen Gendefekt alternierende Hemiplegie zur Welt gekommen. Im Alltag treten bei ihm wiederkehrende, häufig nicht absehbare Lähmungserscheinungen auf, wovon immer seine linke Körperhälfte betroffen ist, an manchen Tagen sogar beide. Ausgelöst werden können diese durch Unruhe, Lautstärke oder Sonne. Auf Grund seiner aufwendigen und zeitintensiven Pflege hat Oskars Mutter sich komplett seinen Bedürfnissen angepasst und kann daher keiner Berufstätigkeit nachgehen. In Situationen, in denen es Oskar sehr schlecht geht, schreit er vor Schmerzen und sein Körper geht in eine Überstreckung. Dann findet er nur in seinem abgedunkelten Kinderzimmer durch ruhige Ansprache seiner Mutter oder leiser Musik in den Schlaf und meist geht es ihm nach dem Aufwachen besser. Oskar kann mittlerweile einige Worte sprechen und liebt es mit seinen Geschwistern zu toben. Er ist auf viele Hilfsmittel angewiesen und kann Nahrung nur zu sich nehmen, wenn sie ihm angereicht wird.

Oskar lebt zusammen mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern, die glücklicherweise beide gesund sind. Trotz seiner Einschränkungen soll Oskar so normal wie möglich aufwachsen, jedoch lassen die räumlichen Gegebenheiten des Einfamilienhauses dies nicht zu. Daher möchte die Familie ihr Haus auf Oskars Bedürfnisse umbauen, um ihm eine gute Grundversorgung und Pflege zusichern zu können. Um mit Oskar jederzeit, auch wenn seine Lähmungserscheinungen einsetzen, sicher ins Obergeschoss kommen zu können, muss ein Plattformaufzug eingebaut werden. Da dieser notwendige Umbau sehr teuer ist, hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung für dieses Projekt gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Einbaukosten mit EUR 2.500,00, die aus der Spendenaktion der Owi-Ei Erzeugergemeinschaft stammen.

Ein Galileo-Therapiegerät für Nicolas


Nicolas ist 17 Jahre alt und kam zunächst gesund auf die Welt. Er entwickelte sich völlig normal, krabbelte mit einem Jahr und begann mit 14 Monaten zu laufen. Dann wurde eine leichte Entwicklungsverzögerung, hauptsächlich sprachlich und feinmotorisch, festgestellt. Aus diesem Grund folgten im zweiten Lebensjahr einige Untersuchungen, bei denen in einem EEG Auffälligkeiten festgestellt wurden. Weitere Untersuchungen blieben jedoch unauffällig. Die Ärzte erklärten, dass Nicolas zwar Auffälligkeiten im EEG aufweise, es aber keine Epilepsie sei. Doch im November 2007 erlitt Nicolas erste schwere Anfälle. Um ihn optimal mit Medikamenten einstellen zu können, folgten zahlreiche Aufenthalte in verschiedenen Krankenhäusern. Nach jahrelanger Behandlung wurde schließlich ein Medikament gefunden, das die Anfälle unter Kontrolle bringt. Nicolas ist zwar nicht anfallsfrei, jedoch vergehen oft Wochen ohne Anfälle. Seit September 2011 besucht Nicolas die integrative Klasse einer Schule, was ihm sehr gut gefällt. Coronabedingt findet der Unterricht für Nicolas momentan jedoch nur zwei Mal wöchentlich durch eine Leihkraft der Schule statt, die direkt zu ihm nach Hause kommt.

Nicolas lebt zusammen mit seinen Eltern und hat noch eine große Schwester, die glücklicherweise gesund ist. Bereits 2013 hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten PKWs gebeten, in dem Nicolas in seinem Rollstuhl sitzend transportiert werden kann. Nun bittet die Familie erneut um Hilfe bei der Anschaffung eines Galileo-Therapiegeräts, das ihnen von ärztlicher Seite dringend zur Mobilisierung von Nicolas empfohlen wurde, aber dennoch nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Ansonsten besteht bei Nicolas die Gefahr, dass seine Muskulatur abbaut und später nicht wieder aufgebaut werden kann.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten in Höhe von EUR 2.500,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechter PKW für Almiras Familie


Almira ist 10 Jahre alt und ist seit ihrer Geburt blind und kann auf Grund ihrer geistigen Einschränkungen nicht sprechen. Almira kann nicht laufen und kann nur im Rollstuhl gefahren werden. Seit ein paar Jahren leidet sie an schweren epileptischen Anfällen, die auch ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden zunehmend beeinflussen. Almira liebt Tiere, Musik, Besuche bei Verwandten und gemeinsame Ausflüge mit ihrer Familie.

Almira lebt zusammen mit ihren Eltern und ihren drei älteren Geschwistern, die glücklicherweise alle gesund sind. Mittlerweile ist Almira zu groß für ihren Kindersitz und ihre körperlichen Beeinträchtigungen lassen es inzwischen nur noch zu, im Rollstuhl an Autofahrten teilnehmen zu können. Daher muss Almira immer öfter daheim bleiben, was sie sehr traurig macht. Den Eltern fällt es zunehmend schwerer, immer häufiger „nein“ sagen zu müssen, weshalb sie Kontakt aufgenommen und um Unterstützung bei der Finanzierung eines größeren behindertengerechten PKWs gebeten haben. Da der Vater auf Grund seiner traumatischen Erlebnisse während des Balkankriegs psychisch krank und auf Dauer arbeitsunfähig ist, verfügt die Familie nicht über genügend finanzielle Eigenmittel.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten in Höhe von EUR 2.000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechter PKW für Louis und seine Familie

Louis ist 16 Jahre alt und war eine extreme Frühgeburt, seine Zwillingsschwester war nicht überlebensfähig und starb drei Tage später. Louis leidet seitdem an Skoliose und wird noch in diesem Jahr operiert. Er kann nicht sprechen, versteht jedoch fast alles was man ihm sagt und verständigt sich mit Lauten und Gesten. Er kann nur sehr kurz selbständig sitzen und kippt dann zur Seite weg, laufen kann er überhaupt nicht.

Louis lebt gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder, der glücklicherweise gesund ist. Da Louis schwerstbehindert ist, benötigt die Familie dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug, um ihn in seinem Rollstuhl transportieren zu können. Das aktuelle Familienauto wird für Louis aufgrund seiner Körpergröße nach der OP zu klein sein. Da der Vater Alleinverdiener ist und die Mutter sich rund um die Uhr um Louis kümmert, verfügen sie nicht über die finanziellen Mittel, ein entsprechendes Auto zu kaufen. Daher haben sie Kontakt aufgenommen und um Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten in Höhe von EUR 3.000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Malvas Familie


Malva ist 4 Jahre alt und erlitt während ihrer Geburt einen Sauerstoffmangel aufgrund dessen sie an einer sehr ausgeprägten Form der Cerebralparese leidet. Bis heute kann sie weder selbständig sitzen noch laufen. Malva kann nicht sprechen und wird hauptsächlich über eine Magensonde ernährt. Dennoch ist sie ein sehr aktives Kind, liebt es zu rutschen, Bücher zu lesen und mit Hilfe ihres Talkers verschiedene Dinge zu zählen. Malva lebt gemeinsam mit ihren Eltern, die sie rund um die Uhr pflegen. Ihr Vater hat deshalb seinen Beruf als Tierarzt aufgegeben und Malvas Mutter arbeitet in Teilzeit bei der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung. Sie unterstützt Ratsuchende mit Behinderung, obwohl sie selbst an einer fortschreitenden Sehbehinderung leidet und seit Anfang zwanzig blind ist.

Derzeit besitzt die Familie ein sehr altes Auto, dass für Malvas zahlreichen Hilfsmittel (Reha-Buggy, Reha-Kindersitz, NF-Walker, Lagerungsmaterialien etc.) mittlerweile zu klein geworden ist. Daher sind lange Autofahrten für Ausflüge derzeit so gut wie überhaupt nicht möglich und die Familie leidet noch mehr unter der Isolierung durch die Corona-Pandemie als nötig. Daher hat haben Malvas Eltern Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung bei der Finanzierung eines behindertengerechten PKWs gebeten. Auch um mit Malva alle notwendigen Therapien aufzusuchen sowie für alltägliche Besorgungen, die Pflege der Sozialkontakte und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist die Familie auf ein eigenes Auto angewiesen.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten in Höhe von EUR 3.000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Luis


Luis ist 18 Jahre alt und leidet an Cerebralparese, er kann weder sprechen, noch laufen und verfügt nur über sehr begrenzte motorische Fähigkeiten. Luis benötigt daher rund um die Uhr Betreuung. Momentan besucht er eine Schule für geistig- und mehrfachbehinderte Kinder.

Bereits vor zwei Jahren nahm die Familie Kontakt auf und bat um finanzielle Unterstützung bei den Kosten für eine ADELI-Therapie für Luis, da diese von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Luis Mutter ist alleinerziehend und kann durch die zeitintensive Betreuung ihres Sohnes nur in Teilzeit arbeiten. Daher stieß sie mit den Anschaffungskosten für ein behindertengerechtes Fahrzeug mit Rollstuhlrampe an ihre finanziellen Grenzen und hat deshalb erneut Kontakt mit Aktion Kinderträume aufgenommen. Da Luis stetig an Gewicht zunimmt und wächst, passt er kaum noch in seinen Kindersitz. Die Familie war dringend auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen, da es in der Nähe keine behindertengerechte Bahn-Haltestelle gibt.

Nun bittet Luis Mutter erneut um finanzielle Unterstützung bei den Kosten für eine ADELI-Therapie und den damit verbundenen Übernachtungs- und Flugkosten. Aktion Kinderträume beteiligt sich mit EUR 1.415,76,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Sameds Familie


Samed ist 3 Jahre alt und erlitt im Alter von 4 Monaten eine Meningokokken B Sepsis. Nach 18 Tagen im Koma und insgesamt 40 Tagen auf der Intensivstation bekamen die Eltern die traurige Diagnose: u.a. Hypoxämische Encephalopathie, Nebenniereninsuffizienz, Symptomatische Epilepsie, Thrombose, Bilaterale Cerebralparese, zentrale Sehstörung, schwere Entwicklungsstörung, Skoliose. Nach fast 6 Monaten in der Rhea-Klinik kam Samed endlich wieder nach Hause. Nach kürzester Zeit bekam er die ersten Hilfsmittel wie Reha-Buggy, Therapie-Stuhl, Stehgerät und Reha-Autositz Sameds Vater lebt und arbeitet seit 2016 in Deutschland und hat die Familie im Oktober 2017 im Rahmen des Familiennachzugs von Bosnien nachgeholt. Samed hat noch einen großen Bruder, der glücklicherweise gesund ist.

Da das derzeitige Auto für Samed und seine Hilfsmittel zu klein ist, hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung gebeten. Er erhält zwar zuhause regelmäßig Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie und Sehfrühförderung, da die Termine jedoch aufgrund von Kapazitätsengpässen der Therapeuten nicht immer in Sameds Wohnumfeld durchgeführt werden können, sind er und seine Mutter, die den größten Teil seiner Pflege übernimmt, auf ein behindertengerechtes Auto angewiesen. Das jetzige Fahrzeug steht dazu häufig leider nicht zur Verfügung, da der Vater dieses für den Weg zur Arbeit benötigt. Zudem sollte während der Fahrt im Fahrzeug immer die Möglichkeit bestehen, dass Sameds Mutter ihn jederzeit durch Berührung beruhigen kann, da er durch seine Sehstörung überwiegend auf sie fixiert ist.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten in Höhe von EUR 3000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein PKW für Derya und ihre Familie


Derya ist 5 Jahre alt und bei ihr wurde im September 2019 ein Tumor am Rückenmark entdeckt mit einem rasanten Wachstum im Spinalkanal. Daraufhin wurde sie operiert und ist seitdem ab dem Brustbereich querschnittsgelähmt. Im Anschluss hat sie Chemotherapien und Bestrahlungen bekommen und bekommt sie zum Teil auch heute noch. Sie muss im September 2021 noch am Gehirn operiert, weil sich bei ihr zu viel Hirnwasser gebildet hat.

Derya lebt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder, der glücklicherweise gesund ist. Deryas Mutter lebt seit 2011 in Deutschland, ihr Vater seit 2014. Die beiden kannten sich bereits aus ihrem Heimatland Syrien, haben sich aber hier ineinander verliebt und beide Kinder sind in Deutschland geboren. Deryas Vater absolviert derzeit bei der Stadt eine Hochschulausbildung zur Sozialen Arbeit. Zum einen Teil arbeitet er im Jugendamt, zum anderen Teil studiert er. Derzeit leben sie in einer Wohnung, die sich in der dritten Etage befindet, würden aber gerne in eine barrierefreie Wohnung umziehen, wobei sich die Suche als sehr schwierig gestaltet.

Da ihr altes Auto nicht wirklich geeignet für ihre Bedürfnisse ist und ständig Reparaturen anfallen, benötigt die Familie dringend ein neues Fahrzeug. Zwar braucht Derya derzeit noch keine Rampe für den Rollstuhl, sondern es ist für sie ausreichend, wenn dieser im Kofferraum Platz hätte. Aber es wäre von großem Vorteil, wenn der PKW später bei Bedarf noch umgebaut werden könnte. Aufgrund der intensiven Pflege ist es der Mutter nicht möglich eine Arbeit aufzunehmen und auch Deryas Vater kann neben dem Dualen Studium zusätzlich keiner Nebenbeschäftigung nachgehen. Daher hat der örtliche Caritasverband, der die Familie seit Deryas Operation betreut, Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines neuen Familienfahrzeugs gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten in Höhe von EUR 29.890,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Hamids Familie


Hamid ist 18 Jahre alt und hat bei seiner Geburt einen Schlaganfall erlitten, aufgrund dessen er unter anderem an spastischer Cerebralparese leidet. Er kann nicht sprechen und benötigt rund um die Uhr Pflege und Hilfe im Alltag. Hamid besucht eine Förderschule für geistige Entwicklung. Hamid lebt gemeinsam mit seiner alleinerziehenden Mutter und seinen beiden Geschwistern, die glücklicherweise gesund sind.

Da Hamid unter anderem mit enormen Stimmungsschwankungen zu kämpfen hat und zeitweise aggressiv werden kann, ist es nicht möglich mit ihm öffentliche Verkehrsmittel zu seinen zahlreichen Therapien und Arztterminen zu nutzen. Daher benötigt die Familie dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug, das ihren ohnehin schweren Alltag sehr erleichtern würde. Zudem liebt Hamid das Autofahren und es macht ihn wirklich glücklich. Das jetzige Familienfahrzeug ist schon sehr alt und bietet zu wenig Platz für Hamids Körpergröße, so dass ihm das Ein- und Aussteigen zunehmend schwerer fällt. Der PKW hat nur drei Türen und Hamid sollte immer auf der Rückbank sitzen, da er auch während der Fahrt versuchen würde, die Autotür zu öffnen. Da bei Hamids Mutter im Juli 2018 Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, ist die Familie noch mehr auf ein zuverlässiges Fahrzeug angewiesen und ihnen so die Teilhabe am sozialen Leben ermöglicht.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 1 500,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Max


Max ist 15 Jahre alt und kam nach einer Plazenta-Ablösung 10 Wochen zu früh auf die Welt. Dadurch ist Max schwer mehrfachbehindert und leidet an einer infantilen Zerebralparese und einer periventrikulären Leukomalazie. Zusätzlich hat er eine starke Spastik und ist motorisch enorm eingeschränkt. Er kann weder allein sitzen, stehen noch laufen und schafft es bis heute nicht, sich im Bett selbständig zu drehen. Geistig ist er momentan auf dem Stand eines 5-jährigen und er ist immer auf einen Rollstuhl angewiesen. Max ist komplett inkontinent und wird täglich mehrmals gewickelt. Er ist rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen, auch beim Essen und bei der Pflege.

Max lebt gemeinsam mit seiner alleinerziehenden Mutter und hat noch zwei ältere Geschwister, die glücklicherweise gesund sind. Die beiden leben in einer nicht-barrierefreien Wohnung, was den Alltag oft schwierig und anstrengend gestaltet. Das Betreten der Wohnung erfolgt über eine Auffahrrampe über den Balkon, die die Mutter von Max selbst angebracht hat. Vor der Wohnungstür befinden sich mehrere Treppenstufen, die für Max und seinen Rollstuhl nicht zu bewältigen sind. Auch ist das Bad der Wohnung zu klein für den Rollstuhl, daher benutzt Max zur Pflege meistens eine Waschschüssel oder seine Mutter trägt ihn in die Dusche, was auf Grund seiner Größe und seinem Gewicht kaum mehr möglich ist. Da es für Max sehr wichtig ist, dass er seine Freunde besuchen, seine Mutter zum Einkaufen oder sein Lieblingsrestaurant und Konzerte besuchen kann, hat die Mutter Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs gebeten. Auch die zahlreichen Termine beim Arzt und im Krankenhaus sind nur mit einem entsprechenden PKW möglich. Das aktuelle Auto der Familie ist so alt, dass sich die teuren Reparaturen nicht mehr lohnen

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 4.000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB

Verwendungszweck
Anlass, Name