Ein behindertengerechter PKW für Venjas Familie

Venja ist 5 Jahre alt und leidet an dem Arboleda-Tham-Syndrom, eine sehr seltene angeborene Erkrankung, die unter anderem Entwicklungsverzögerung und Intelligenzverminderung mit sich bringt.

Venja lebt gemeinsam mit ihren beiden älteren Schwestern, die glücklicherweise gesund sind, bei ihren Eltern. Sie besucht regelmäßig die örtliche Kita während der Alltag mit zahlreichen Arzt- und Therapieterminen gefüllt ist. Dazu zählen regelmäßig Logopädie und Krankengymnastik. Schon kleine Veränderungen bringen Venja aus dem Gleichgewicht, weshalb sie im Alltag auf feste Strukturen angewiesen ist.

Seit November 2025 hat Venja einen Rollstuhl zur Verfügung, der ihr hilft aktiver am öffentlichen Leben teilzunehmen. Längere Strecken sind sehr anstrengend für sie und sie ist schnell erschöpft. Die Familie besucht regelmäßig Verwandte, erledigt gemeinsam Einkäufe und unternimmt Tagesausflüge, um Venja so viel wie möglich am sozialen Leben teilhaben zu lassen. Daher haben Venjas Eltern Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten PKWs mit genügend Platz für alle Familienmitglieder sowie Venjas diverse Hilfsmittel, gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.000 Euro. Davon stammen 300 Euro aus der Spendenaktion der Einlaufkinder.

Ein behindertengerechter PKW für Morena und ihre Familie

Morena ist 16 Jahre alt und leidet an Kinderdemenz NCL 2. Sie war früher ein gesundes und selbständiges Kind, mittlerweile ist sie jedoch an den Rollstuhl gefesselt und braucht rund um die Uhr Betreuung und Pflege. Morena erhält eine Enzymtherapie, für die sie zwei Mal im Monat ins Krankenhaus muss. Zusätzlich bekommt sie zwei Mal wöchentlich Physiotherapie, um diesen Zustand möglichst stabil zu halten.

Morenas Mutter lebt bei ihrer seit 4 Jahren alleinerziehenden Mutter, die aufgrund der zeitintensiven Pflege von Morena nur einem Minijob nachgehen kann. Deshalb hat sie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs mit Rollstuhlrampe gebeten. Oft muss Morena von der Schule früher abgeholt werden, wenn es ihr nicht gut geht. Selbst ein Taxi in einer Notsituation zu bekommen ist sehr schwer, da diese oft nicht für den Behindertentransport ausgelegt sind und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist Morena in ihrem fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr zumutbar.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 2.200 Euro. Dieser Betrag stammt aus der Spendenaktion des Saunaclub von Clemens Tönnies.

Ein behindertengerechter PKW für Mikes Familie

Mike ist 15 Jahre alt. Im Alter von nur acht Tagen erlitt er einen Volvulus (Darmverdrehung), infolgedessen der Großteil seines Dünndarms entfernt werden musste. Seither leidet er unter dem Kurzdarmsyndrom und ist dauerhaft auf parenterale (künstliche) Ernährung angewiesen. Die intensive Pflege sowie die Koordination der zahlreichen Therapiemaßnahmen werden seit acht Jahren ausschließlich durch die alleinerziehende Mutter geleistet.

Aufgrund der zeitintensiven Pflege von Mike und der Betreuung seiner zwei Geschwister ist es der Mutter nicht möglich, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die Familie benötigt nun dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug, um den Transport von sperrigen Hilfsmitteln wie Rehabuggy, Pflegebett und Notfallequipment zu gewährleisten. Ohne finanzielle Unterstützung ist die Anschaffung dieses Fahrzeugs, das für die Wahrnehmung lebensnotwendiger Termine unerlässlich ist, aus Eigenmitteln nicht realisierbar.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Kosten für den Fahrzeugumbau mit 3.000 Euro.

Ein Hublift für Julia

Julia kam als eineiiger Zwilling in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt – ein winziges, zerbrechliches Leben, das sich von Anfang an dem Überlebenskampf stellte. Ihre Schwester Ann-Katrin, die mit ihr das Leben begann, starb einen Tag nach der Geburt. Seitdem kämpft Julia unermüdlich. Seit 14 Jahren ist ihr Leben geprägt von Herausforderungen, Rückschlägen und immer wieder notwendigen Operationen.

Julia leidet an zahlreichen, schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die ihr Leben täglich bestimmen: geistige und körperliche Behinderungen, strukturelle Epilepsie, Sehstörungen und Strabismus, Entwicklungsverzögerungen, sowie eine Reihe weiterer körperlicher und neurologischer Einschränkungen. Sie ist immer auf ihren Rollstuhl angewiesen und benötigt rund um die Uhr Pflege und Unterstützung. Trotz all dieser Belastungen zeigt sie eine bemerkenswerte Lebenswillenskraft. Doch die Anforderungen an ihre Pflege sind enorm.

Seit der Geburt trägt ihre Mutter die Verantwortung für Julias Betreuung. Doch mit der Zeit ist auch sie immer mehr an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen gestoßen. Neben der Pflege ihrer Tochter leidet sie selbst an ernsthaften gesundheitlichen Problemen: Arthrose in der Lendenwirbelsäule, Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, eine Darmerkrankung sowie ein gutartiger Hirntumor stellen ihre Kräfte zunehmend auf die Probe. Ihre eigene Gesundheit lässt ihr kaum noch Raum, um die tägliche Belastung zu tragen.

Julias Vater hat ebenfalls mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach einer Hüftoperation im Jahr 2024 darf er seitdem nur noch sehr wenig heben und ist in seinen Bewegungen eingeschränkt. Rückenbeschwerden und eine Krebserkrankung, die regelmäßige Bestrahlungen und Laserbehandlungen erfordert, erschweren seine Fähigkeit, Julia zu unterstützen. Die Last, Julia jeden Tag die Treppe hinauf- und hinunterzutragen, ist für ihn nicht mehr tragbar, da er selbst unter starken Schmerzen leidet und seine körperliche Belastbarkeit weit überschritten ist.

Die Familie lebt in einer Wohnung, die nur über eine steile Treppe zu erreichen ist. Der Rollstuhl von Julia wiegt 15 kg, und Julia selbst hat inzwischen mehr als 55 kg erreicht. Diese physische Herausforderung ist eine tägliche Belastung für ihre Eltern. Doch durch eine Hausmodernisierung, die von der Wohnungsgesellschaft durchgeführt wurde, gab es endlich einen Lichtblick: Die Familie erhielt einen Balkon, der nun die Möglichkeit bietet, einen Hublift zu installieren. Ein Hublift würde es Julia ermöglichen, die Treppen problemlos zu überwinden, was eine enorme Erleichterung für die Familie und vor allem für Julias Eltern bedeuten würde.

Doch die Installation des Hublifts ist mit erheblichen Kosten verbunden – Kosten, die die Familie nicht alleine tragen kann. Aus diesem Grund hat Julias Mutter nun um finanzielle Unterstützung gebeten. Sie hofft auf Hilfe, um diesen wichtigen Schritt in Richtung mehr Lebensqualität für Julia und weniger Belastung für die Familie zu ermöglichen.

Die Herausforderungen, die die Familie Tag für Tag meistert, sind unfassbar. Doch der Wunsch nach einem besseren Leben für Julia, nach ein wenig mehr Erleichterung und Lebensqualität, ist ungebrochen. Ein Hublift könnte nicht nur die Mobilität von Julia verbessern, sondern auch die Lebensqualität der gesamten Familie enorm steigern. Es ist ein Schritt in eine Zukunft, in der die körperlichen und emotionalen Belastungen etwas leichter zu tragen sind.

Aktion Kinderträume beteiligt sich mit 1.500 Euro an den Einbaukosten.

Ein behindertengerechter PKW für Bens Mutter

Ben ist 3 Jahre alt und lebt zusammen mit seinem älteren Bruder, der glücklicherweise gesund ist, bei seiner alleinerziehenden Mutter. Ben ist von Geburt an geistig behindert, leidet an Hydrocephalus und benötigt kontinuierliche medizinische sowie therapeutische Betreuung. Die aktuellen Transportmöglichkeiten – öffentliche Verkehrsmittel oder fremde Hilfe – sind sehr belastend und schränken die Mobilität der Familie stark ein.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug würde es der Mutter erleichtern, Ben sicher, zuverlässig und stressfrei zu all seinen notwendigen Terminen bei Ärzten und Therapeuten zu bringen. Es würde auch Bens Bruder helfen, seine Freizeit wieder aktiv zu gestalten sowie der Familie gemeinsame Unternehmungen wie Einkäufe und Ausflüge zu ermöglichen.  

Die Familie hat um finanzielle Unterstützung gebeten, da die Mutter aufgrund von Bens Betreuung derzeit keiner Beschäftigung nachgehen und die Kosten für ein geeignetes Fahrzeug nicht selbst tragen kann. Ein behindertengerechtes Fahrzeug gibt der Familie mehr Unabhängigkeit und Normalität im Alltag zurückgibt und mindert den Stress sowie die körperliche Belastung der Mutter.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten in Höhe von 38.200 Euro.

Davon stammen 25.000 EUR aus der Spendenaktion von Uli Hoeneß,

5.000 EUR aus der Spendenaktion von Sarah und Robert Tönnies und

4.400 EUR aus der Spendenaktion von Helene Fischer.

Ein behindertengerechter PKW für Lea

Lea ist fünf Jahre alt und leidet an einer schweren Behinderung. Sie kam unerwartet leblos zur Welt, musste reanimiert und mit einer Hypothermie, gezielte Unterkühlung des Körpers, behandelt werden. Die genaue Ursache dafür ist bis heute ungeklärt. Anfangs zeigte Lea Entwicklungsfortschritte, wenn auch verzögert. Sie konnte nie krabbeln, eigenständig sitzen oder laufen, erlernte aber bis zu ihrem ersten Geburtstag den Pinzetten Griff und konnte mit Unterstützung sitzen.

Mit etwa 18 Monaten stagnierte ihre Entwicklung, und Lea verlor nach und nach alle erworbenen Fähigkeiten. Kurze Zeit später traten die charakteristischen Handbewegungen, Reiben, Kneten, Wringen, auf, die den Verdacht auf das seltene Rett-Syndrom lenkten. Die Diagnose wurde im Oktober 2021 genetisch bestätigt. Diese Genmutation betrifft nur wenige Menschen weltweit. Bis zum Alter von zwei Jahren hatte Lea alles verlernt; eine Wiedererlangung dieser Fähigkeiten ist unwahrscheinlich.

Lea lebt mit ihren Eltern und ihrem gesunden älteren Bruder zusammen. Die Familie kaufte ein Haus im ländlichen Raum, um es barrierefrei umzubauen, was aufgrund der Immobilienpreise nur dort möglich war. Die ländliche Lage bedingt die Abhängigkeit von einem geeigneten Fahrzeug. Lea benötigt vier bis fünf Therapiesitzungen pro Woche, um ihre Stabilität zu fördern und Skoliose vorzubeugen, sowie regelmäßige Arztbesuche. Diese Termine sind nur mit einem behindertengerechten PKW erreichbar. Die Familie bittet daher um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines solchen Fahrzeugs.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 2.000 Euro.

Ein behindertengerechter PKW für Marlon und seine Familie

Marlon ist 16 Jahre alt und kam mit der Darmkrankheit Morbus Hirschsprung auf die Welt. Bei dieser Darmerkrankung sind Abschnitte des Dünn- und des Dickdarms ohne Nervenzellen. Als Marlon eine Woche alt war, wurde ihm ein Ileostoma gelegt. Im Laufe der Zeit traten bei ihm verschiedene organische Anomalien auf.  Als er 6 Monate alt war, wurde die Diagnose gestellt: Mowat-Wilson-Syndrom. Dabei handelt es sich um einen sehr seltenen Gendefekt, der zu diesem Zeitpunkt weltweit nur 170 Mal bekannt war. Er ist verbunden mit schweren geistigen und körperlichen Entwicklungsstörungen, Epilepsie und Pulmonalstenose. Marlon lag mehrere Monate im Koma, nachdem er wegen einer Sepsis infolge einer Diversionskolitis notoperiert werden musste. Er kämpfte sich schließlich ins Leben zurück.

Marlon und seine jüngere Schwester leben bei ihrer Mutter, die sie allein erzieht. Diese hat Kontakt aufgenommen und um Hilfe beim Kauf eines behindertengerechten Autos gebeten. Das derzeitige Familienauto ist nicht groß genug, um Marlon in seinem Elektrorollstuhl zu transportieren, und es ist auch nicht möglich, es behindertengerecht umzubauen. Auch Marlons Mutter hat verschiedene Einschränkungen im Bereich der Wirbelsäule, was ihren Alltag ohne ein geeignetes Auto zunehmend erschwert. Marlon hat viele verschiedene Hilfsmittel, die Platz im PKW brauchen. Zudem benötigt er dringend eine Sitzheizung, da sein Wärme-/Kältehaushalt aufgrund des fehlenden Dickdarms gestört ist.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 2.000 Euro.

Ein behindertengerechter PKW für Luca

Luca ist 11 Jahre alt und wurde sechs Wochen zu früh geboren. Die ersten Lebensjahre kämpfte er mit viel Kraft und Unterstützung mit verschiedenen Herausforderungen. Die erschütternde Diagnose NDL – neuronale Ceroid-Lipofuszinose auch Kinderdemenz genannt.  Diese Erkrankung führt zu einem fortschreitenden Verlust von motorischen und kognitiven Fähigkeiten sowie zum Verlust des Augenlichts. Derzeit kann Luca nur noch zwischen hell und dunkel unterscheiden. Infolgedessen ist er auf einen Rollstuhl angewiesen, da seine Muskulatur in den Beinen zunehmend nachlässt. Trotz dieser schwierigen Umstände zeigt Luca eine bemerkenswerte Stärke, unterstützt von seinen Eltern, die ihn liebevoll begleiten.

Die Familie von Luca hat Kontakt aufgenommen, da sie dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug benötigt, um Luca weiterhin am sozialen Leben teilhaben zu lassen. Er liebt es, Verwandte und Freunde zu besuchen sowie Ausflüge in den Zoo oder auf den Spielplatz zu unternehmen. Doch leider wird es zunehmend schwieriger, solche Aktivitäten zu realisieren, da das derzeitige Familienfahrzeug nicht auf Lucas Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch die regelmäßigen Arzt- und Therapietermine, die für Luca unverzichtbar sind, werden immer aufwändiger.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.200 Euro.

Davon stammen 200 Euro aus der Spendenaktion der Yogagruppe Möhler sowie

1.000 Euro aus der Spendenaktion vom Fußballverein Aramäer KV Rheda-Wiedenbrück.

Angelina und Justin bleiben mobil

Angelina ist 15 Jahre und ihr Bruder Justin ist 23 Jahre alt. Beide leben bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Justin ist Autist, leidet an ADHS und ist geistig behindert.  Anfang des Jahres wurde bei ihm ein Gehirntumor diagnostiziert. Angelina ist im Alter von 3 Monaten als Pflegekind in die Familie gekommen und leidet an dem Fetalen Alkoholsyndrom sowie ADHS. Aufgrund einer Autoimmunkrankheit hat sie einen künstlichen Darmausgang und wird nachts wegen Atemstillständen beatmet.

Die Mutter kann aufgrund der zeitintensiven Pflege der beiden Kinder keiner Beschäftigung nachgehen. Nachts steht sie mehrmals auf, um Angelina zu versorgen. Angelina kann einige Schritte gehen, sitzt aber zum größten Teil im Rollstuhl. Justin sitzt seit seiner Hirntumor-Diagnose ausschließlich im Rollstuhl.

Anfang April dieses Jahres trennte sich die Mutter von ihrem Mann. Bis heute droht er der Familie, das Haus und das Auto zu verkaufen. Angelina und Justin belastet diese Situation sehr und verunsichert sie zusehends. Sie sind in der Schule und der Caritas Werkstatt sehr verhaltensauffällig und werden immer öfter krank.

Die Mutter hat Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten PKWs gebeten. Mit dem Auto ist weiterhin die Teilhabe am sozialen Leben mit ihren beiden Kindern gewährleistet und sie bekommt ein Stück Selbständigkeit und Unabhängigkeit zurück.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten für einen umgebauten Mercedes Citan in Höhe von 38.200 Euro.

14.680 Euro stammen aus der Spendenaktion von Christina Knoflach,

10.000 Euro stammen aus der Spendenaktion von Gudrun Keinhörster,

10.000 Euro stammen aus der Spendenaktion Pascal Neubauer, Inhaber der

AES – Automotive Engineering Services GmbH, und

3.000 Euro aus der Spendenaktion von Anke Huber.

Ein behindertengerechter PKW für Ali

Ali ist 10 Jahre alt und kam kriegsbedingt mit seiner Familie im August 2021 nach Deutschland. Er ist ein Junge mit allumfassend körperlicher und geistiger Beeinträchtigung. Ali benötigt rund um die Uhr Pflege und Unterstützung, die ausschließlich durch seine Eltern geleistet wird.

Ali kann nicht laufen und sitzt im Rollstuhl. Aufgrund seiner Größe, seines Gewichts und der Schwere des Rollstuhls kann die Familie nur selten das Haus verlassen. Auch die häusliche Pflege ist für die Eltern seit Jahren eine zunehmende hohe, körperliche Belastung und ein gesundheitliches Risiko. Da Ali immer Infekt anfälliger wird, sind die öffentlichen Verkehrsmittel für ihn eine gesundheitliche Gefährdung. Um die Nachversorgung und Behandlung nach und vor notwendigen erforderlichen orthopädischen Terminen permanent gewährleistet sein muss, benötigt die Familie dringend einen behindertengerechten PKW. Zudem könnte die Familie durch ein geeignetes Auto wieder gemeinsame Freizeitaktivitäten und Besuche bei Verwandten wahrnehmen.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit 1.000 Euro.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB

Verwendungszweck
Anlass, Name