Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Lena


Lena leidet seit ihrer Geburt an dem lebensverkürzenden Tuberöse-Sklerose-Komplex in einer schweren Ausprägung. Neben einem nicht einstellbaren Krampfleiden und einer geistigen Behinderung sind insbesondere die wegen der ausgeprägten Autismus-Spektrumsstörung auftretenden Verhaltensauffälligkeiten im Vordergrund, die sich durch Angststörungen und psychotische Züge äußern. Tumore, die ebenfalls zum Krankheitsbild gehören, zeigen sich bislang in Form von gutartigen Tumoren auf der Haut, der Niere und im Gehirn.

Durch eine intensive familiäre und schulische Betreuung und der Autismus-Therapie ist es über Jahre gelungen, Lena dennoch im Rahmen Ihrer Möglichkeiten ein Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen und die Verhaltensauffälligkeiten zu begrenzen. Durch die für Autisten besonders herausfordernden Veränderungen jeglicher Strukturen in der Pandemie wie beispielsweise keine Tagesförderstätte, keine Besuche zu Hause, keine Teilnahme am Reitunterricht, keine Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen usw. hat sich der gesundheitliche Zustand von Lena erheblich verschlechtert. Sie verhält sich in Situationen, die sie vorher gut bewältigen konnte, zunehmend selbst- und fremdaggressiv und muss in der Einrichtung immer wieder isoliert und ausgeschlossen werden, da die personelle Situation eine Einzelbetreuung nicht zulässt, dies erhöht ihre Anspannung weiter. Bereits Erlerntes geht verloren und ihre Krampfanfallssituation hat sich zugespitzt.

Lenas Mutter ist seit 2014 alleinerziehend, seit 2015 lebt Lena in einer Einrichtung, wird aber weiter jedes Wochenende und an weiteren Tagen der Woche von ihrer Mutter zuhause betreut. Sie versucht, ihr das Leben in der Gemeinschaft wie Kontakt zur Familie, Reiten, Feste, Bewegung in der Natur etc. zu ermöglichen. Des Weiteren begleitet sie ihre Mutter zu den zahlreichen Arztbesuchen, die bei Lenas Erkrankung notwendig sind. In den Ferien und an den Feiertagen ist Lena ebenfalls bei ihrer Mutter, die sie natürlich auch zu den Aufenthalten ins Kinder- und Jugendhospiz begleitet. Aufgrund des hohen Hilfebedarfs ist es Lenas Mutter nur möglich in Teilzeit zu arbeiten. Die Mutter bewältigt den gesamten Alltag ohne ein eigenes Auto. Wegen fehlender finanzieller Mittel nach der Scheidung musste die Familie ihren PKW verkaufen, jedoch würde ein Auto, in dem auch ein Rollstuhl transportiert werden kann, Lena es ermöglichen trotz ihres Gesundheitszustandes wieder am Leben in der Gesellschaft teilnehmen zu können. Daher haben die Beiden Kontakt aufgenommen und um Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten in Höhe von EUR 25.500,00.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Lisa


Lisa ist 1 Jahr alt und wurde mit einer Fehlbildung geboren. Ihr linkes Zwerchfell war nicht vorhanden, dadurch haben sich ihre Gedärme anders angeordnet und Darmschlingen um die Lunge gelegt. Bei einer Operation wurde dies korrigiert und Lisa ein künstliches Zwerchfell eingesetzt. Leider führte diese OP zu einer Darmverklebung und einem akuten Verschluss, wodurch ein Stück Darm abgestorben ist und Lisa kurzzeitig mit einem Stoma leben musste. Mittlerweile konnte er aber wieder entfernt werden, jedoch wurden ihre Bauchmuskeln mehrfach durchtrennt. Durch die Fehlbildung hat Lisa leider noch weitere Einschränkungen: ein erweitertes Nierenbecken, nur 70 % Lungenfunktion in linken Lungenflügel und einen Herzfehler, weshalb sie unter ständiger ärztlicher Beobachtung ist.

Lisa lebt bei ihrer alleinerziehenden Mutter und hat noch eine ältere Schwester, die bereits ausgezogen ist. Das aktuelle Familienfahrzeug ist nicht mehr reparabel, weshalb Lisas Schwester Kontakt aufgenommen und um Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten PKWs gebeten hat, um die zahlreichen Therapien und Arzttermine wahrnehmen zu können. Diese sind nicht alle zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Da Lisa rund um die Uhr Betreuung braucht, kann ihre Mutter keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen und verfügt daher nicht über die finanziellen Eigenmittel.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 2.000,00.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Lukas


Lukas ist 3 Jahre alt und leidet an einem seltenen Gendefekt, der Spinalen Muskelatrophie Typ 1. Bestimmte Nervenzellen des Rückenmarks sterben ab, wodurch Reize und Impulse des Gehirns nicht mehr die Muskulatur erreichen, wodurch Muskelschwund und Lähmungen entstehen. 2017 wurde ein neues Medikament zugelassen, das Lukas Körper hilft, das Absterben der Nervenzellen zu verlangsamen. Seit 2020 bekommt Lukas eine Gentherapie und macht seitdem kleine Fortschritte. Er kann jedoch weder laufen noch sitzen und wird über eine Magensonde ernährt, im Schlaf muss er beatmet werden. Lukas ist rundum die Uhr auf Hilfe angewiesen.

Lukas lebt bei seinen Eltern. Im Auto kann er nur liegend transportiert werden, da er seinen Kopf nicht lange halten kann, sich sehr schnell verschluckt und dadurch keine Luft mehr bekommt. Daher hat Lukas anstatt einem Kindersitz eine Liegendschale, mit der er quer über der Sitzbank liegend mitfahren kann. Unterwegs benötigt Lukas weitere Hilfsmittel wie Absauggerät, Überwachungsmonitor, Beatmung, seinen Reha-Buggy und einen Rollstuhl. Für den Transport all dieser Dinge benötigt die Familie dringend ein größeres, behindertengerechtes Fahrzeug, um Lukas zu seinen zahlreichen Arztterminen und Therapien fahren zu können. Auch Ausflüge zu den Großeltern, in den Zoo oder sogar ein Urlaub wären dann wieder für die Familie möglich. Daher haben Sie Kontakt aufgenommen und finanzielle Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 3.000,00.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Phils Familie


Phil ist 4 Jahre alt und kam in der 32. Schwangerschaftswoche als Frühchen zur Welt, er wurde 5 Tage lang beatmet. Da er keinen Saugreflex entwickelte, wurde er zusätzlich 6 Wochen lang über eine Nasensonde ernährt. Außerdem konnte er seine Körpertemperatur nicht halten, weshalb Phil insgesamt 7 Wochen im Brutkasten und anschließend in einem Wärmebett lag. Er wurde als vermeintlich gesundes Baby entlassen, jedoch merkten die Eltern schnell, dass mit Phil etwas nicht stimmte. Wenig später lautete die Diagnose: erweiterte, kombinierte Entwicklungsverzögerung, frühkindlicher Autismus mit Aggressionen und Zerstörungswut. Phil kann nicht geradeaus laufen, er schwankt und stürzt (ataktische Bewegungsstörung), er hat kein Schmerzempfinden, Muskelhypotonie, beidseitig Knick-Senkfüße, leidet an Sehstörung mit Hyperopie und zeitweise beidseitigem Strabismus converges, oraler Dysphagie und ist zu 70 % schwerbehindert.

Phil lebt bei seinen Eltern gemeinsam mit seinen zwei älteren Brüdern, die glücklicherweise beide gesund sind. Das aktuelle Familienfahrzeug ist zu klein, da Phil mittlerweile separat sitzen muss mit einem Schutz, damit er keine Gegenstände wie Schuhe in den Vorderbereich des Autos werfen kann. Egal wer neben ihm sitzt wird unentwegt angegriffen und verletzt, Phil zieht an den Haaren, beißt und tritt gegen den Vordersitz. Da die Familie nicht über genügend eigene Finanzmittel verfügt, haben sie Kontakt aufgenommen und um Unterstützung beim Kauf eines entsprechenden Autos gebeten. So könnte die Familie wieder gemeinsame Ausflüge unternehmen und längere Fahrten machen.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 2.000,00.

Ein Außenlift für Frieda


Frieda ist 7 Jahre alt und kam mit einem schweren Hirnschaden zur Welt, der mittlerweile mit einem Shunt versorgt wird. Seitdem ist Frieda schwerbehindert und musste insgesamt drei Revisionen über sich ergehen lassen. Sie wird rund um die Uhr von ihren Eltern versorgt. Frieda leidet an einer infantilen Cerebralparese mit Hypotonie und zudem an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Die meiste Zeit verbringt sie im Liegen und übt eifrig mit ihrem Physiotherapeuten sitzen, krabbeln und sogar laufen.

Ella lebt bei ihren Eltern gemeinsam mit ihrer Schwester, die glücklicherweise gesund ist. Da Friedas Kinderzimmer im ersten Stock des Familienhauses liegt, wird es für die Eltern zunehmend schwerer, Frieda mehrmals täglich die Treppe hoch- und runterzutragen. Daher hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Anbau eines Außenlifts für Frieda gebeten. Aufgrund von Friedas Erkrankung funktioniert ein Treppenlift leider nicht, dessen Einbau um ein Vielfaches günstiger wären.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Einbaukosten mit EUR 5.000,00.

Ein E-Lastenfahrrad für Cevin


Cevin ist 3 Jahre alt und leidet an bilateraler spastischer Zerebralparese, Skoliose, zerebraler Leukomalazie und wird über einen Shunt versorgt. Cevin war ein Frühchen, Spontangeburt im Haushalt und Reanimation durch den Notarzt. Im Alter von sechs Monaten kam Cevin zu seinen Pflegeeltern, davor war er nur im Krankenhaus und im Kinderheim. Seine leiblichen Eltern möchten bis heute keinen Kontakt zu ihm. Cevin kann weder sitzen, noch stehen oder laufen. Essen kann er mittlerweile ganz gut, muss aber gefüttert werden. Er versteht fast alles, kann sich aber selbst schlecht äußern. Cevin besucht seit Sommer 2021 eine Kita und erhält zahlreiche Therapien, damit Fortschritte erzielt und gefestigt werden.

Da Cevin u.a. auch an beidseitiger Hüftdysplasie leidet, wird er demnächst operiert und eine längere Zeit mit gespreizten Beinen gelagert werden müssen, um den Hüften Zeit zur Heilung zu geben. Seine Pflegeeltern versuchen Cevin so viel Selbständigkeit wie möglich zu geben. Jedoch muss jedes Hilfsmittel für ihn mit sehr viel Bürokratie beantragt und erkämpft werden. Cevin wohnt mit seinen Pflegeeltern am Rande eines Naturparks ohne jegliche öffentlichen Verkehrsmittel. Die drei fahren sehr gerne mit dem Fahrrad, jedoch ist der Anhänger für Cevin mittlerweile zu klein und nach der OP für ihn ungeeignet. Daher hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Elektro-Lastenrads gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten in Höhe von EUR 5.618,00.

Eine erneute Adeli-Therapie für Nektaria


Nektaria ist 17 Jahre alt und von Geburt an mehrfach schwerbehindert. Sie kann nicht sprechen, sitzt im Rollstuhl und hat starke Spastiken. Das Mädchen ist in allen Lebenslagen auf die Unterstützung ihrer Eltern angewiesen. Derzeit besucht Nektaria die sechste Klasse einer Schule für Körperbehinderte.

Nektaria lebt zusammen mit ihren Eltern und ihren vier Geschwistern, die glücklicherweise gesund sind. Die Eltern haben bereits vor zwei Jahren Kontakt aufgenommen, da sie ihrer Tochter gerne die Adeli-Therapie in der Slowakei ermöglichen wollten. Diese brachte deutliche Erfolge was Nektarias Spastiken angeht. Daher hat die Familie erneut um finanzielle Unterstützung gebeten, da die Kosten sehr hoch sind und auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Aktion Kinderträume übernimmt die Therapiekosten in Höhe von EUR 6.210,40. Davon stammen EUR 4.260,00 aus der Spendenaktion von Reinhold Dierkes.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Fynn und Luca


Fynn und Luca sind 9 Jahre alt und schwer geistig und gehbehindert. Die beiden Jungs kamen bereits in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt und litten an Hirnblutungen, was zur Spastik in den Beinen führte, einer Sepsis und einem Wasserkopf. Fynn und Luca wurden mehrmals operiert und erhielten jeweils einen Shunt.

Die beiden Brüder leben bei ihren Eltern, die deren Familienhaus nach und nach barrierefrei umbauen wollen. Leider ist das aktuelle Fahrzeug für Fynn und Luca inklusive Rollstühlen zu klein und einer der beiden zusätzlich noch einen größeren Walker benötigt. Da der Vater der beiden Jungs derzeit Alleinverdiener ist, fehlen der Familie die finanziellen Eigenmittel. Daher hat die Mutter von Fynn und Luca Kontakt aufgenommen und um Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs mit genügend Platz gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 3.000,00.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Erens Familie


Eren ist 7 Jahre alt und leidet an spinaler Muskelatrophie. Er lebt bei seinen Eltern und bekommt bald eine kleine Schwester, da seine Mutter schwanger ist. Erens Krankheit schreitet unaufhörlich fort, was bedeutet, dass sich sein Gesundheitszustand zunehmend verschlechtert. Er ist rund um die Uhr auf Hilfe durch fachlich geschultes Kinderkrankenschwestern oder seine Eltern angewiesen. Zudem benötigt Eren zahlreiche Hilfsmittel und sitzt im Rollstuhl oder Therapiestuhl, da er nicht selbständig sitzen oder gehen kann und nachts beatmet werden muss. Verbal äußert Eren sich durch Laute, Gebärden und benutzt seinen Talker, einen Sprachcomputer. Ernährt wird er seit seinem neunten Lebensmonat über eine Magensonde.

Eren hat mittlerweile einen E-Rolli bekommen, der jedoch nicht in das aktuelle Familienfahrzeug passt. Mit dem Rehabuggy sind Unternehmungen für die Familie sehr anstrengend, da dieser geschoben wird und alle medizinischen Hilfsmittel (Beatmungsgerät, Abhustgerät, Monitor, Absauggerät mit Kathetern, Notfallflasche mit Spritzen und Ambubeutel, Sauerstoffflasche, Nahrungspumpe, Wickeltasche, Spucktücher etc.) damit transportiert werden. Da die Familie all ihre finanziellen Eigenmittel für den barrierefreien Umbau ihrer Wohnung benötigt hat, haben sie Kontakt aufgenommen und um Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs mit genügend Platz für Eren und seinen E-Rolli sowie den baldigen Nachwuchs gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 3.000,00.

Ein behindertengerechtes Fahrzeug für Jolien und ihre Familie


Jolien ist 5 Jahre alt und kam bereits in der 38. Schwangerschaftswoche zur Welt, nachdem schon während der Schwangerschaft auffallend viele Fehlbildungen bei ihr festgestellt wurden. So sind zum Beispiel ihre Extremitäten verformt, die Zehen zum Teil zusammengewachsen, Joliens Kopf weist einen Mikrocephalus auf. Nach der Geburt kam noch ein stark ausgeprägter Immundefekt hinzu, sowie Kleinwüchsigkeit und eine Engstelle an Joliens Kehlkopf. Um die Atmung sicherzustellen benötigte sie daher ein Tracheostoma.

Jolien lebt gemeinsam mit ihren zwei älteren Brüdern, die glücklicherweise gesund sind, bei ihren Eltern. Um zu ihren zahlreichen Untersuchungen und Therapien zu kommen, ist die Familie dringend auf einen behindertengerechten PKW angewiesen. Jolien benötigt im Alltag jederzeit ein Absauggerät, Überwachungsmonitor mit Notfalltasche, die mit einem speziell angefertigten Reha-Buggy immer dabei sind. Aufgrund des hohen Gewichts ist die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich. Daher hat die Familie um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten Fahrzeugs inklusive Rampe gebeten, das genug Platz für Jolien und ihren Reha-Buggy bietet.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 2.500,00.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB

Verwendungszweck
Anlass, Name