Eine Reha im ProPrios-Centrum für Nikita

Nikita ist 7 Jahre alt und ist seit seiner Geburt schwerstmehrfach behindert. Er hat viele Einschränkungen, dennoch bemühen sich seine Eltern mit aller Kraft dafür ein, um seine Lebensqualität zu verbessern. Nikita lebt gemeinsam mit seinem Bruder bei seinen Eltern, die noch nicht allzu lange in Deutschland leben.

Sie möchten Nikita die Teilnahme an einer intensiven Rehabilitations-Therapie im ProPrios-Centrum ermöglichen. Davon versprechen sie sich sehr viel, da sie von anderen Eltern über diese Therapieform gehört haben und überzeugt sind, dass dieses Programm auch Nikita voranbringen wird, mit dem Ziel, dass er selbständig laufen lernt. Daher haben seine Eltern Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung gebeten, da sie nicht über genügend Eigenmittel verfügen. Nikitas Vater ist der Alleinverdiener der Familie, da seine Mutter vollständig in die Pflege von Nikita eingebunden ist.

Aktion Kinderträume übernimmt die Therapiekosten in Höhe von EUR 5.155,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Ein behindertengerechtes Auto für Mesut und seine Familie

Mesut ist 9 Jahre alt und wurde mit einem offenen Rücken geboren, genannt Spina Bifida. Trotz dieser Diagnose ist Mesut ein fröhlicher und freundlicher Junge. Er liebt seine ältere Schwester, die glücklicherweise gesund ist, über alles liebt und sehr gerne mit ihr Zeit verbringt. Beide leben bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Sein Vater verließ die Familie, da er mit Mesuts Handicap nicht umgehen konnte. Mesut liebt Besuche im Schwimmbad, was auch seiner Spastik jedes Mal sehr gut tut, um die Muskeln im warmen Wasser zu entspannen.

Mesuts Mutter hat Kontakt aufgenommen und bittet um finanzielle Hilfe beim Kauf eines behindertengerechten PKW inkl. Rollstuhlrampe für Mesut. Aktuell besitzen sie nur ein kleines, altes Auto, in das ihn seine Mutter jedes Mal hineinsetzen und auch wieder herausholen muss, ebenso seinen schweren Rollstuhl. Aus diesem Grund leidet Mesuts Mutter mittlerweile an heftigen Rücken- und Schulterschmerzen. Zudem benötigt die Familie mehr Platz im Auto für diverse Hilfsmittel, um gemeinsame Ausflüge in die Natur oder ins Schwimmbad wieder zu ermöglichen. Zudem wäre die Fahrt mit Mesut zu Terminen bei Ärzten und Therapeuten für die Mutter viel einfacher und sie wäre nicht ständig auf fremde Hilfe angewiesen.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 2.500,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Ein behindertengerechtes Bad für Johanna

Johanna ist 14 Jahre alt und wurde bereits in der 26. Schwangerschaftswoche als Zwilling auf die Welt geholt. Ihre Zwillingsschwester ist glücklicherweise gesund, aber Johanna hatte kurz nach der Geburt eine Hirnblutung. Dadurch hat sie eine linksbetonte Spastik und ist in ihrer gesamten Körpermotorik stark eingeschränkt. Johanna leidet an einer psychomotorischen Entwicklungsverzögerung und benötigt rund um die Uhr Hilfe. Sie kann sich in keiner Weise selbständig fortbewegen und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Durch regelmäßige Termine bei der Logopädie, Physio- und Ergotherapie sowie vielen Reha-Maßnahmen und Therapieprogrammen kann Johanna aber immer besser sprechen.

Johanna lebt gemeinsam mit ihrer alleinerziehenden Mutter und ihren beiden Geschwistern. Bereits 2022 nahm die Familie Kontakt auf und bat um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines behindertengerechten PKWs mit eingebauter Rampe, in dem genügend Platz für Johanna und ihren Elektrorollstuhl ist. Diesen sollte sie bekommen, um selbstständiger zu werden.

Nun bittet die Familie erneut um Hilfe bei der Finanzierung eines behindertengerechten Badumbaus. Die aktuelle Situation im kleinen Badezimmer wird immer schwieriger, denn aufgrund zunehmender Größe und Gewicht von Johanna können die hygienischen Anforderungen nicht mehr angemessen erfüllt werden. Um dies zu verbessern, plant die Familie den Austausch der Badewanne gegen eine größere, barrierefreie Dusche sowie eine klappbare, höhenverstellbare Liege. Derzeit wird Johanna nämlich immer noch auf einem Wickeltisch versorgt, was jedoch nicht immer unfallfrei verläuft.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Umbaukosten mit EUR 2.000,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Unterstützung für Emma

Emma ist mittlerweile 7 Jahre alt und leidet seit ihrer Geburt an einer Entwicklungsverzögerung, Marklagermangelentwicklung und Balkenhypoplasie. Außerdem hat sich im Laufe der Zeit bei Emma eine schwerwiegende spastische Zerebralparese sowie Epilepsie entwickelt. Die Ursache ist bis heute trotz vieler Untersuchungen hinsichtlich Infektionen, Stoffwechsel, Humangenetik etc. nicht geklärt.

Bei Recherchen stießen Emmas Eltern damals u.a. auf die Anat-Baniel-Methode (ABM), die sie ihrem Kind neben verschiedenen anderen Therapien seit dem ersten Lebensjahr ermöglichen und die regelmäßig in intensiven Therapieblöcken erfolgen muss. Zur Finanzierung hatten die Eltern damals bereits zwei Privatkredite aufgenommen, stießen jedoch zunehmend an ihre finanziellen Grenzen. Auch die Großeltern in Bulgarien haben mit Bankdarlehen ausgeholfen. Aus diesem Grund hatte die Familie vor drei Jahren Kontakt zu Aktion Kinderträume aufgenommen und um Unterstützung gebeten.

Nun bittet die Familie erneut um finanzielle Hilfe für Emmas Teilnahme an einer Feldenkrais-Therapie mit insgesamt 10 Behandlungseinheiten. Die vom Kinderarzt verordnete Physiotherapie reicht nicht aus um Emmas Entwicklung hinreichen zu fördern. Denn bisher ist der natürliche, leistungsstarke Lernprozess bei Hirnschädigungen bzw. Hirnmangelentwicklungen gestört, jedoch mit der Hilfe von richtigen Bedingungen möglich. Das Gehirn benötigt immer wieder neue Informationen, um lernen zu können, und da knüpft der Feldenkrais-Ansatz an.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Therapiekosten mit EUR 1.000,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Unterstützung für Janna & Teo

Janna, 13 Jahre alt, und ihr Bruder Teo, 9 Jahre alt, leiden an einem sehr seltenen, erblich bedingten Gendefekt, der mit Entwicklungsstörungen einhergeht. Aktuell gibt es weltweit nur 11 weitere diagnostizierte Fälle. Sie wurden 2016 erstmalig publiziert. Daher ist diese Krankheit noch weitestgehend unerforscht und hat zudem noch keinen Namen. Die Symptomatik der Betroffenen ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Janna und Teo leiden u.a. an einer geistigen Behinderung sowie motorischen Einschränkungen, Verhaltensauffälligkeiten, Stoffwechsel- und hormonellen Störungen. Beide Kinder besuchen eine Förderschule für geistige Entwicklung. Der Familienalltag ist geprägt von Therapie-, Arzt- und Klinikbesuchen. Aufgrund der jahrelangen enormen Belastung ist die alleinerziehende Mutter gesundheitlich angeschlagen und leidet an Burnout-Symptomen und temporären depressiven Phasen.

Aufgrund der vielen Termine ist die Familie dringend auf ein Auto angewiesen. Auch die täglichen Fahrten zur Schule gehören dazu, da die Kinder derzeit keinen Anspruch auf einen Fahrdienst haben; die Förderschule befindet sich nicht im Einzugsgebiet deren Wohnortes. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel stellt für die drei ein logistisches Problem dar und ist aufgrund der besonderen Verhaltensweise von Teo nicht durchführbar. Das derzeitige Fahrzeug war in den vergangenen Monaten etliche Male in der Werkstatt, was die finanziellen Reserven der Familie aufgebraucht hat. Daher hat die Mutter Kontakt aufgenommen und um Unterstützung bei der aktuellen Werkstattrechnung gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt die Reparaturkosten in Höhe von EUR 1.826,53,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Larissa wird mobil

Larissa ist 11 Jahre alt und leidet an Trisomie 21. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Bruder, der glücklicherweise gesund ist, bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Diese kam vor mehr als 20 Jahren aus Kolumbien nach Deutschland und lernte hier den Vater der beiden Kinder kennen und sie heirateten. Mittlerweile sind Larissas Eltern geschieden und ihr Vater ist 2021 nach Südamerika ausgewandert, weshalb er keine Unterhaltsleistungen zahlt und der Mutter mit den beiden Kindern nicht helfen kann.

Aufgrund ihrer Arthrose-Erkrankung kann Larissas Mutter nicht mehr körperlich arbeiten. Sie bekam rechts bereits eine Knieprothese und benötigt links bald ebenfalls eine. Zudem wurde sie bereits an beiden Schultern operiert und leidet an Migräne und Depressionen. Daher ist es finanziell sehr schwierig für die Familie. Das örtliche Bildungswerk hat im Namen der Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Hilfe für den zu leistenden Eigenanteil für ein Therapiedreirad gebeten.

Aktion Kinderträume übernimmt den Eigenanteil in Höhe von EUR 255,00. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Ein behindertengerechtes Auto für Ayham und seine Familie

Ayham ist 12 Jahre alt und kam 2016 gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder, der glücklicherweise gesund ist, aus dem Irak nach Deutschland. Die Familie erhoffte sich für Ayham eine bessere Gesundheitsversorgung. Ayhams Mutter arbeitet als Zahntechnikerin, da ihr Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wurde, musste sie erneut eine entsprechende Ausbildung absolvieren. Ayhams Vater kümmert sich um den Haushalt und die Erziehung der beiden Kinder sowie Ayhams zeitintensiver Pflege. In seiner Freizeit lernt er Deutsch, um sobald wie möglich ebenfalls einer Arbeit nachgehen zu können.

Ayham leidet an einer schweren, genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung, der sogenannten neuronalen Zeroidlipofuszinose. Diese ist durch einen fortschreitenden Krankheitsverlauf und durch den zunehmenden _Verlust seiner Fähigkeiten gekennzeichnet. Mittlerweile ist Ayham schwerst mehrfachbehindert, er kann nicht mehr stehen, laufen, sprechen, schlucken oder lachen. Er bzw. die Familie wird von einem Kinderpalliativteam begleitet, da Ayhams Lebenserwartung begrenzt ist und er immer wieder durch gesundheitliche Krisen und Komplikationen belastet ist. Er leidet häufig an Anspannungszuständen, Spastiken, Myoklonien und Schmerzen. Außerdem kann es zu epileptischen Anfällen, Atemwegsinfektionen, Erbrechen oder weiteren Problemen kommen, die behandelt werden müssen. Seit dem Frühjahr ist es Ayham dennoch wieder möglich, an kurzen Unterrichtstagen die Förderschule zu besuchen.

Seit einiger Zeit können die Eltern die umfangreiche pflegerisch-medizinische Versorgung von Ayham nicht mehr allein erbringen, so dass sie von einem ambulanten Pflegedienst unterstützt werden. Auch im Kinderhospiz Bethel waren sie ein paar Mal zu Gast. Die Familie versucht Ayham so gut wie möglich am Alltag teilhaben zu lassen, was innerhalb der Wohnung auch gelingt. Außerhalb ist es ohne ein entsprechend umgebautes Fahrzeug jedoch sehr schwierig. Als Familie würde gerne mehr Zeit mit gemeinsamen Ausflügen oder Besuchen bei Freunden verbringen. Daher hat die Familie Kontakt aufgenommen und um Hilfe beim Kauf eines behindertengerechten Autos mit Rollstuhlrampe gebeten. So wäre die Teilhabe am sozialen Leben für Ayham auch außerhalb der Wohnung möglich und würde ihm noch mehr schöne Momente bescheren.

Aktion Kinderträume übernimmt die Anschaffungskosten in Höhe von EUR 34.500,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechter PKW-Umbau für Bruno

Bruno ist 12 Jahre alt und erlitt während der Geburt einen schweren Sauerstoffmangel. Bis heute kann er aufgrund der Folgeschäden weder laufen noch selbständig essen und trinken. Zudem kann Bruno nicht sprechen und leidet an einer symptomatischen Epilepsie. Er sitzt im Rollstuhl und ist in allen Lebensbereichen auf diesen bzw. seinen Therapiestuhl sowie Stehständer angewiesen. Bruno besucht derzeit eine Förderschule mit Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Trotz all seinen Einschränkungen ist er ein lebensfrohes, humorvolles Kind, das viel lacht und gerne mit anderen Kindern und Menschen zusammen ist.

Bruno lebt gemeinsam mit seiner kleinen Schwester, die glücklicherweise gesund ist, bei seinen Eltern. Da Bruno mit zunehmender Körpergröße auch immer schwerer wird, benötigt er einen größeren Rollstuhl. Auf Grund dessen benötigt die Familie dringend einen behindertengerechten PKW Umbau Da so ein entsprechender Fahrzeugumbau sehr kostenintensiv ist, hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung gebeten.

Aktion Kinderträume beteiligt sich mit EUR 2.863,00 an den Umbaukosten. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Ein behindertengerechter PKW für Niklas

Niklas ist 2 Jahre alt und leidet an mehreren Gendefekten mit einer zusätzlichen Muskelerkrankung. Niklas lebt gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Sein Bruder Jakob, 7 Jahre alt, leidet an ADHS und sein Bruder Niklas hat eine seelische Störung. Momentan besucht Niklas die 6. Klasse der örtlichen Realschule, was ihm große Freude bereitet.  Unterstützt wird die Familie vom Lebensgefährten der Mutter, der selbst an COPD und einer Sehbehinderung leidet. Der leibliche Vater der 3 Kinder starb bei der Einschulung von Niklas am plötzlichen Herztod.

Niklas‘ Mutter managt alle Termine und Belange der drei Kinder und die ihres Lebensgefährten. Schon bald bekommt Niklas einen richtigen Rollstuhl mit fester Sitzschale, weil er seinen Körper nicht mehr allein halten kann. Zurzeit hat er noch einen Rehabuggy, aber auch der findet kaum Platz im aktuellen Familienfahrzeug, das sich leider nicht behindertengerecht umbauen lässt. Daher hat die Familie Kontakt aufgenommen und um finanzielle Unterstützung beim Kauf eines entsprechend umgebauten PKWs gebeten, um Niklas uns seinen Geschwistern auch weiterhin die Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen zu können.

Aktion Kinderträume beteiligt sich mit EUR 1.000,00 an den Anschaffungskosten. Der Betrag stammt aus der Spendenaktion 2023 der Tönnies Unternehmensgruppe.

Ein behindertengerechtes Auto für eine Familie mit zwei an einer genetischen Erkrankung leidenden Töchtern

Frida, 17, und Mathilda, 14, leiden beide an der seltenen genetischen Erkrankung Morbus Niemann Pick Typ C. Dabei werden Nervenzellen mit Lipiden überladen, was schließlich zum Absterben der Zellen führt, zudem treten Störungen im gesamten System auf. Betroffene Kinder verlieren ihre angeborenen sowie erlernten Fähigkeiten bis sie schwerstmehrfach behindert sind und im jungen Erwachsenenalter sterben. Diese Krankheit ist momentan nicht heilbar.

Frida ist inzwischen schwerstmehrfachbehindert und leidet an Epilepsie mit mehreren Anfällen pro Tag. Sie kann nur noch begleitet gehen, zudem ist ihr Blickfeld durch eine Augenlähmung eingeschränkt. Wegen zunehmender Schluckstörungen benötigt Frida mittlerweile eine Magensonde. und Ihre Sprache hat sie mittlerweile fast ganz verloren. Sie ist extrem verlangsamt und erlebt bei emotionaler Ansprache partiellen bis starken Tonusverlust (Kataplexie). Selbst das Schreiben ihres Vornamens ist Frida nicht mehr möglich. An guten Vormittagen besucht sie für 1-2 Stunden die Schule.

Bei Mathilda ist die Krankheit noch nicht so weit fortgeschritten, doch sie sieht an ihrer Schwester, wohin ihr Weg führt. Noch benötigt sie ihren Rollstuhl nur zeitweise und kann sich noch verbal verständlich mitteilen. Matilda ist durch Kataplexie schon lange gefährdet und leidet ebenfalls an einer Augenlähmung und zunehmenden Gleichgewichtsstörungen. Vor Kurzem traten auch bei ihr die ersten epileptischen Krampfanfälle auf, was den Abbau ihrer Fähigkeiten beschleunigen wird.

Beide Mädchen leben zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, die Tag und Nacht für die beiden da sind. Bereits 2014 nahm die Familie Kontakt auf, da sie dringend ein behindertengerechtes Fahrzeug benötigte, in dem zwei Rollstühle Platz fanden. Frida und Matilda sind in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen und benötigen mittlerweile Erwachsenenrollstühle. Jedoch ist die Höhe der Fahrzeugdecke für das Befördern im Rollstuhl der beiden nun zu niedrig. Zudem benötigen sie durch fortschreitenden Einschränkungen immer mehr Hilfsmittel im Alltag und auch ihr Assistenzhund finden keinen Platz mehr. Daher gibt die Familie ihren bisherigen umgebauten Multivan zurück und finanziert nun über diverse Stiftungsgelder einen neuen geräumigeren Van der ebenfalls behindertengerecht umgebaut ist.

Aktion Kinderträume beteiligt sich an den Anschaffungskosten mit EUR 5.000,00. Der Betrag stammt aus der großzügigen Spende von dem “Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Spendenkonto:
Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück Aktion Kinderträume e. V.
IBAN DE35478535200002038024
BIC WELADED1WDB

Verwendungszweck
Anlass, Name